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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 51. Band, (Jahrgang 1865)

Die  Sprache  in  den  botanischen  Werken  der  Japaner.

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welchen  sie  (die  Wurzel)  mit  Gelenken  wie  das  Bambusrohr  und  mit
aneinander  gereihten  Knollen  versehen  ist.  Stengel,  Blätter,  Blfithen
und  Früchte  sind  dabei  nicht  verschieden.

XXIV.  Die  Pflanze  7  p.  -3  <7  kuma-hn.

Der  chinesische  Name  khu-ma-thai  bedeutet:  das  Gestell  des
bitteren  Hanfes.  Der  japanische  Name  ist  tn-mura-sb  (die  Pflanze  des
Feldes  und  des  Dorfes).

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  kin-dd  (okoro-dokoro  jama-no-ni  owoku  kore-ivo  ari.
Faru-no  fazime-ni  naje-wo  dsu,  takasa  ni-san-siaku.  Keta-naru
kuki  fusi-ni  tai-site  fa-wo  dsu,  midzu-fude-no  fn-ni  ni-te  jawarukaku
omote  awoku  um  murasaki.
Man  findet  es  jetzt  häufig  in  den  nahen  Gegenden  an  verschiedenen ­
  Orten  aul  Bergen  und  Feldern.  Es  spriesst  im  Anfänge  des
Frühlings.  Die  Höhe  beträgt  zwei  bis  drei  Fuss.  Die  Blätter  spriessen
gegenüber  den  Knoten  an  dem  viereckigen  Stengel  und  haben  Ähnlichkeit ­
  mit  den  Blättern  des  midzu-fude.  Sie  sind  weich,  auf  der
Oberfläche  grün,  inwendig  purpurn.

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