Die Sprache in den botanischen Werken der Japaner.
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welchen sie (die Wurzel) mit Gelenken wie das Bambusrohr und mit
aneinander gereihten Knollen versehen ist. Stengel, Blätter, Blfithen
und Früchte sind dabei nicht verschieden.
XXIV. Die Pflanze 7 p. -3 <7 kuma-hn.
Der chinesische Name khu-ma-thai bedeutet: das Gestell des
bitteren Hanfes. Der japanische Name ist tn-mura-sb (die Pflanze des
Feldes und des Dorfes).
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kin-dd (okoro-dokoro jama-no-ni owoku kore-ivo ari.
Faru-no fazime-ni naje-wo dsu, takasa ni-san-siaku. Keta-naru
kuki fusi-ni tai-site fa-wo dsu, midzu-fude-no fn-ni ni-te jawarukaku
omote awoku um murasaki.
Man findet es jetzt häufig in den nahen Gegenden an verschiedenen
Orten aul Bergen und Feldern. Es spriesst im Anfänge des
Frühlings. Die Höhe beträgt zwei bis drei Fuss. Die Blätter spriessen
gegenüber den Knoten an dem viereckigen Stengel und haben Ähnlichkeit
mit den Blättern des midzu-fude. Sie sind weich, auf der
Oberfläche grün, inwendig purpurn.
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