Die Sprache in den botanischen Werken der Japaner.
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get-no f'tmme nnje kantru. Sono ne-no katätsi kua-e-no r/otosi,
kare-ni na-tsuku.
Es entfaltet die Bliithen an dem Ende des Stengels. Dieselben
sind purpurfarben und gleichen von Gestalt den Bliithen des fime-juri
(lilium pomponium enc. jap.J. Es gibt auch Arten mit weissen und
l'othen Bliithen. Die Sprosse verdorrt im Anfänge des vierten Monates
des Jahres. Die Gestalt der Wurzel ist wie bei dem kua-e (in der
Wörterschrift: die wohlwollende Muhme), weshalb es seinen (chinesichen)
Namen (die wohlwollende Muhme des Berges) erhielt.
XXIII. Die Pflanze
mn-zm.
Die japanischen Name i sind *j- j?" ljj - ) -p ka-no nigegusa
(die Pflanze des Flieliens des Hirsches) und ^ ) -3
kuma-no i (die Bärengalle, beides in der enc. jap. durch ginseng du
Japan wiedergegeben). Der chinesische Name jin-sen bezeichnet die
unter dem Namen ginseng bekannte Pflanze.
Moro-moro-no kuni kage-simeru jama-tani-ni owoku dsu. Niget-ni
naje-wo dsu, tsi-isa-naru mono-wa takasa issiaku-bakari.
Mi-jeda itsu-fa u-go-ki-no fa-ni ni-tari, tosi-fisasi-ki mono-wa
itsu-jeda nana-jeda-ni itari si-go-siaku-bakari.