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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 51. Band, (Jahrgang 1865)

Die  Sprache  in  den  botanischen  Werken  der  Japaner.

S47

get-no  f'tmme  nnje  kantru.  Sono  ne-no  katätsi  kua-e-no  r/otosi,
kare-ni  na-tsuku.
Es  entfaltet  die  Bliithen  an  dem  Ende  des  Stengels.  Dieselben
sind  purpurfarben  und  gleichen  von  Gestalt  den  Bliithen  des  fime-juri
(lilium  pomponium  enc.  jap.J.  Es  gibt  auch  Arten  mit  weissen  und
l'othen  Bliithen.  Die  Sprosse  verdorrt  im  Anfänge  des  vierten  Monates
des  Jahres.  Die  Gestalt  der  Wurzel  ist  wie  bei  dem  kua-e  (in  der
Wörterschrift:  die  wohlwollende  Muhme),  weshalb  es  seinen  (chinesichen)
  Namen  (die  wohlwollende  Muhme  des  Berges)  erhielt.

XXIII.  Die  Pflanze

mn-zm.

Die  japanischen  Name  i  sind  *j-  j?"  ljj  -  )  -p  ka-no  nigegusa
  (die  Pflanze  des  Flieliens  des  Hirsches)  und  ^  )  -3
kuma-no  i  (die  Bärengalle,  beides  in  der  enc.  jap.  durch  ginseng  du
Japan  wiedergegeben).  Der  chinesische  Name  jin-sen  bezeichnet  die
unter  dem  Namen  ginseng  bekannte  Pflanze.

Moro-moro-no  kuni  kage-simeru  jama-tani-ni  owoku  dsu.  Niget-ni
  naje-wo  dsu,  tsi-isa-naru  mono-wa  takasa  issiaku-bakari.
Mi-jeda  itsu-fa  u-go-ki-no  fa-ni  ni-tari,  tosi-fisasi-ki  mono-wa
itsu-jeda  nana-jeda-ni  itari  si-go-siaku-bakari.
            
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