Die Sprache in ilen Botanischen Werken der Japaner.
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Kin-do tokoro-dokoro jama-tani-ni ari. San-get-ni nuje-wo
ösu, sonofa ku-ma-ni ni-te nagaku owokiku koma-ke-ari, riö-rioni
ai-ö. Kuki keta-naru-ni-site takasa si-go-siaku.
Die Pflanze findet sieh in den nahen Gegenden hier und dort in
den Gebirgsthälern. Sie treibt die Sprosse im dritten oder vierten
Monate des Jahres. Die Blätter haben Ähnlichkeit mit denjenigen des
ko-ma (des Hanfsamens), sie sind lang, gross, mit kleinen Haaren
versehen und stehen zwei und zwei vereint. Der Stengel ist viereckig.
Die Höhe der Pflanze beträgt vier bis fünf Fuss.
Roku-sitsi-get-ni sei-f'eki-iro-no fana-wo ßralcu, fatsi-get-ni
mi-wo musubu, viatu murasaki fanu-no mono ki-nuru fana-no
mono-ari.
Im sechsten oder siebenten Monate des Jahres entfaltet sie
Blüthen von hellblauer und lasurblauer Farbe. Im achten Monate des
Jahres trägt sie Früchte. Es gibt auch eine Art mit purpurnen
Blüthen und eine Art mit gelben Blüthen.
XXII. Die Pflanze 3 ^ f san-zi-ko.
Der chinesische Name san-thse-ku bedeutet: die wohlwollende
Muhme des Berges. Der gewöhnliche japanische Name ist -j- z? y
ama-na (wörtlich: „das süsse Gemüse“, in enc. jap. durch convallnria
polygonatum wiedergegeben).
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