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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 51. Band, (Jahrgang 1865)

S44

PI'  i  z  m  a  i  e  r

Ferner  treibt  es  über  der  zwischen  den  Blättern  des  Stengels
befindlichen  inneren  Stengelspitze,  indem  es  auf  der  Erde  aufliegt,
purpurne  Blüthen.  Diese  Blüthen  haben  Ähnlichkeit  mit  denen  des
mini  (chinesisch  die  Wasserfichte)  und  sind  unsichtbar.  Es  trägt
in  Dunkelheit  Früchte  von  der  Grösse  einer  Erbse.

y  f  V  7

l)  -\  %/  yf  ^

Sono  ne  usukn  nawuku-site  iro  miirasuki-nari,  adziwai  Iciwamete

  karaki  mono-wo  makoto-to  su.  Tai-tei  joku  tsuwabnki  saisin-ivo

  midaruru  inisi-je-jori  sude-ni  sika-ari.
Die  Wurzel  ist  dünn  und  gerade,  ihre  Farbe  purpurn.  Diejenige,
deren  Geschmack  äusserst  scharf  ist,  hält  man  für  die  echte.  Überhaupt ­
  ist  es  eine  Thatsache,  dass  man  das  tsuwabnki  und  das  sai-sin
von  jeher  vollkommen  mit  einander  verwechselt  hat.

XXL  Die  Pflanze  ^  ^  y'  gen-zin.

Der  chinesische  Name  hiuen-sen  bedeutet:  das  schwärzliche

sen.  Der  japanische
Pflanze).

Name  ist  ^  kuro-kusa  (die  schwarze

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