Die Sprache in den botanischen Werken der Japaner. 843
J, . H f L O
Moro-moro-no kuni jama-tani tokoro-dokoro-ni ari. Faru-no
fazime furu-ne-jori naje-wo dsu, taknsa si-go-mn. Sono fa tsuwabuki-ni
ni-te madara den-naku kuki jawaraka-ni-site fito-kuki
kcmzasi-7io matu-no gotoku-ni-site fn-wo tsuku.
Die Pflanze findet sich imsämmtlichen Reichen an verschiedenen
Stellen der Gebirgsthäler. Im Anfänge des Frühlings treibt sie die
Sprosse aus der alten Wurzel. Die Höhe beträgt vier bis fünf Zoll.
Die Blütben haben Ähnlichkeit mit denjenigen des tsuwabuki (eine
Art tussilago), ohne die bunten Streifen und Puncte zu besitzen, und
der Stengel ist weich. Der ganze Stengel gleicht den Schenkeln einer
Haarnadel und setzt (auf jedem Schenkel) ein Blatt an.
Mata kuki-fa-no aida-no utsi-ro-dzu-no uje-ni ite tsi-ni tsuite
murasaki fana-wo dsu, sono fana mirti-ni ni-te mijezu, kurasa-ni
mi-wo musubu mame-no owokisa-no gotoku.
Sitzb. (I. phil.-hist. CI. LI. Bd. III. Hft.
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