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Roku-sitsi-get-ni fana-wo isuku, tlzi-wo ojobi go-ma-no fanani
ui-tari, iro usu-beni arui-wa siroki iro Aki-ni itari-te kara-wo
musubu kiri-no mi-no gotoku-ni-site utsi-ni koma-ko ari. Sitsifat&i-get-ni
tori-fosi si-fb-ni kua-bai-su.
Im sechsten oder siebenten Monate des Jahres bekommt es
ßliithen. Dieselben haben Ähnlichkeit mit den Bliithen des dzi-wö
(symphytum officinale enc. jap) so wie mit jenen des go-ma
(Leinsamens) und sind von Farbe blassrotb, bisweilen auch weiss.
Im Herbst trägt die Pflanze Kapseln. Dieselben gleichen den Früchten
des Baumes kiri (bignonia tomentosu enc. jup.) und enthalten inwendig
kleine Samen. Im siebenten oder achten Monate des Jahres
wird die Pflanze geerntet, getrocknet und im Handel nach allen vier
Weltgegenden gebracht.
XX. Die Pflanze ^ jy 4 f sai-sin.
Der chinesische Name si-sin bedeutet: die kleine Schärfe des
Geschmacks. Der japanische Name ist ^ p[ £ / ^ £ fikinn
fitn-gusa, das eigentlich t p_ t ) ^ t fiki-no fitaigusa
„die Pflanze der gezogenen Stirn“ heissen soll.
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