Die Sprache in den botanischen Werken der Japaner.
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XIX. Die Pflanze f jen-sd.
Der chinesische Name yen-thsao bedeutet „die Rauchpflanze“.
Der im Japanischen übliche Name ist n tabako (nicotiana
tabacum).
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Moto ban-koku-jori ide-tsu. kei-tsiu-no koro faximete nagasuki-ni
vju, ima man-ten-ka-ni u-e-fodokom. Sono nnje kuki-uo
talcasa saii-si-siaku, fa-wn ni-siki-no aja dai-wb-ni ni-te
jaja - nagasi - de tsuja-nri, mala mokkb-ni ni-te kuki-ni siroki
ke-ari.
Die Pflanze stammt aus den südfremdländischen Reichen und
wurde in dem Zeiträume kei-tsiö zum ersten Male in Nagasaki
gepflanzt. Gegenwärtig sind ihre Pflanzungen in der ganzen Welt
verbreitet. Die Höhe der Sprosse und des Stengels beträgt drei
bis vier Fass. Die Blätter haben Ähnlichkeit mit denjenigen des
ni-siki-no aja (wörtlich: die Streifen des goldgestickten Seidenstoffes)
und der Rhabarber, sind jedoch etwas länger und besitzen
einen Glanz. Sie haben auch Ähnlichkeit mit den Blättern des
mokkö (wörtlich: der Baumduft). Der Stengel ist mit weissen Haaren
versehen.
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