340
P fi z m a i e
7
3 )
* f
M :
* T
f 7
* 1
a * 7
7 5 *1
i> 7 -3
fi
7
;v
*
P
f
J*
fi
t>
Z? £
f 7
h
*
7
t?
f
7"
J
z
>f
t
*
3
Tf?
v'
7
Ei-san ojobi sira-kawa kura-ma ki-bune-no jama-tani-ni
owoku ari, naje fa tsutsi-ni tsuki-te mura-ni osu. Fa kusa-no ivoni
ni-te awoku tsujoku takasa si-go-siaku.
Es findet sich häufig auf dem Berge Ei-san, ferner in den
Gebirgsthälern von Sira-kawa, Kura-ma und Ki-bime. Sprossen und
Blätter wachsen, wenn sie der Erde nahe sind, in Büscheln. Die
Blätter haben Ähnlichkeit mit denen des kusa-no ivo (wörtlich: der
Schweif der Pflanze), sind grün und stark. Die Höhe der Pflanze beträgt
vier bis fünf Fuss.
/«-i/
7
t
7
f
7>
7
f
i
)
f
>
1'
■o
f
7
a
t
7
t
f
4
/Lf
1
t
7
7
7
x
u
7
X
%/
7
f
)
7
~\
t
77
7
f
7
f
u
7
f
r
J
Roku-sitsi-get-ni fa-no naka-ni kuki-wo nuki-idasi, kuki-no
nje-ni fa7ia-ivo firaku usu-murasaki-iro arui-wa beni-siroki iro
fime-asami-no fana-no gotosi. Fukaki aki-ni karvru.
Im sechsten oder siebenten Monate des Jahres treibt es aus der
Mitte der Blätter einen Stengel empor. Auf der Höhe des Stengels
entfalten sich Blüthen, deren Farbe blasspurpurn, bisweilen auch
roth und weiss gleich den Blüthen des fime-asami (einer kleinen
Distelart). Im tiefen Herbste verdorrt die Pflanze,