Die Sprache in (len botanischen Werken iler Japaner.
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Fi-ei-san ojobi owo-bara-no mitsi-no fotori-ni owoku ari,
soiio naje fa bu-si tori-kabuto ojobi gen-seö-ko tagarasi-no taguini
ni-tari, takasa siaku-amari.
Es findet sich häufig auf dem Berge Fi-ei und in Owo-baru zur
Seite der Wege. Die Sprosse und die Blätter haben Ähnlichkeit mit
denen des bu-si und des tori-kabuto (aconitum japonicum, wörtlich:
der Vogelhelm), ferner von Pflanzen wie gen-no seo-ko (geratiium
enc. jap.) und tagarasi (in der Wörterschrift: der Erdpfeffer).
Die Höhe beträgt über einen Fuss.
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Sitsi-fatsi-gut-ni usu-murasaki fana-wo firaku, katatsi torikabuto-no
funu-ni ni-te jaja-tsi-isaki-nuri. Souo ne ra-mon-keokeo-wo
nasu. lssiii ki-iro fana-wo firaku mouo-ari.
Im siebenten oder achten Monate des Jahres entfaltet sie hellpurpurne
Blüthen, welche in ihrer Gestalt mit den Blüthen des torikabuto
(aconituni japonicum) Ähnlichkeit haben, jedoch etwas
kleiner sind. Die Wurzel bildet einen verschlungenen dreifach
gedrehten Strick. Es gibt auch eine Art, welche gelbe Blüthen
entfaltet.
XVIII. Die Pflanze a u *7 ts ^ ß tan-ziü-ro-ro.
Der chinesische Name tan-tscheu-leu-lu bedeutet: die Distel
des (japanischen) Reiches Tan-go. Der japanische Name ist -3
t ^ ;\ tama-foki „der mit Edelsteinen versehene Besen.