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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 51. Band, (Jahrgang 1865)

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Suje-no  knsira-ni  fana-wo  firaku,  fana-no  knsira  kasn-gai-vn
gotoku  ki-i?o  ko-ivo  musubu  mugi-no  tsubu-no  gotosi.  Issiü  tsiisaki
  fa-naru-mono-wo  si-ra-(inondo-Jto  na-tsuku.
Es  entfaltet  die  Blüthen  auf  der  äussersten  Spitze.  Die  Häupter
der  Blüthen  gleichen  dem  Deckel  eines  Sonnenschirmes,  und  es
bilden  sich  gelbe  Samen  gleich  den  Körnern  des  Weizens.  Eine  Art,
welche  mit  kleinen  Blättern  versehen  ist,  führt  den  Namen  si-ra  oder
inondo  (foeniculum)■

XVII.  Die  Pflanze  *]  >r  —  %/  sin  -ked.

Der  chinesische  Name  thsin-kiao  bedeutet  ursprünglich:  der
dreifach  gedrehte  Strick  des  Reiches  Thsin.  Diese  Benennung  hat
ihren  Grund  in  der  Gestalt  der  Wurzel  und  weil  die  Pflanze  in
Thsin  einheimisch  ist.
Der  japanische  Name  ist  vj-  ^7"  )J  -ft  j\  fakari-gnsa  (die  Pflanze
des  Maasses).  Es  finden  sich  aber  auch  die  Namen  ))-  )J  |-togari-gusa
  (die  spitzige  Pflanze)  und  )J  ft)  yy  tsnkari-gnsa
(die  schwächliche  Pflanze).

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