Die Sprache in den botanischen Werken der Japaner.
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Imn tokoro-dokoro kore-wo nri, fito-no ije-fatake-ni owoku
uju. Furu-ne-jori fukaki fuju nnje-wo ösi, kusa-mura-wo nasu.
Gegenw ärtig findet sich die Pflanze an verschiedenen Orten und
wird in den Hausgärten der Menschen in Mengen gepflanzt. Sie
spriesst im tiefen Winter aus der alten Wurzel hervor und bildet
Büsche.
Natsu-ni iri-te taknsa sitsi-fassiaku, kuki futoku mooki-narv
fude-no tsuka-no gotosi, fotori-ni asa-gi fakama-fn ari, kuki-wo
idaki-te dsu. Fa koma-jomogi-no fn-ni ni-te kiwamete nagasi, ito
kami-no katatsi-no gotosi. Fakama-fa-no aidu matn eda-wo wakntsi-ösu.
Im Sommer beträgt die Höhe sieben bis acht Fuss. Der Stengel
ist stark und gleich dem Rohre eines grossen Pinsels. Zur Seite
befinden sich hellgelbe „Hosenblätter“ (Blattscheiden), welche
wachsen, indem sie den Stengel umschlingen. Die Blätter haben
Ähnlichkeit mit den Blättern der kleinen Stabwurz und sind äusserst
lang. Sie gleichen von Gestalt den Seidenfäden oder den Haaren des
Hauptes. Zwischen den „Hosenblättern“ treibt es noch getheilte
Zw r eige.