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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 51. Band, (Jahrgang 1865)

Die  Sprache  in  den  botanischen  Werken  der  Japaner.

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Imn  tokoro-dokoro  kore-wo  nri,  fito-no  ije-fatake-ni  owoku
uju.  Furu-ne-jori  fukaki  fuju  nnje-wo  ösi,  kusa-mura-wo  nasu.
Gegenw  ärtig  findet  sich  die  Pflanze  an  verschiedenen  Orten  und
wird  in  den  Hausgärten  der  Menschen  in  Mengen  gepflanzt.  Sie
spriesst  im  tiefen  Winter  aus  der  alten  Wurzel  hervor  und  bildet
Büsche.

Natsu-ni  iri-te  taknsa  sitsi-fassiaku,  kuki  futoku  mooki-narv
fude-no  tsuka-no  gotosi,  fotori-ni  asa-gi  fakama-fn  ari,  kuki-wo
idaki-te  dsu.  Fa  koma-jomogi-no  fn-ni  ni-te  kiwamete  nagasi,  ito
kami-no  katatsi-no  gotosi.  Fakama-fa-no  aidu  matn  eda-wo  wakntsi-ösu.

Im  Sommer  beträgt  die  Höhe  sieben  bis  acht  Fuss.  Der  Stengel
ist  stark  und  gleich  dem  Rohre  eines  grossen  Pinsels.  Zur  Seite
befinden  sich  hellgelbe  „Hosenblätter“  (Blattscheiden),  welche
wachsen,  indem  sie  den  Stengel  umschlingen.  Die  Blätter  haben
Ähnlichkeit  mit  den  Blättern  der  kleinen  Stabwurz  und  sind  äusserst
lang.  Sie  gleichen  von  Gestalt  den  Seidenfäden  oder  den  Haaren  des
Hauptes.  Zwischen  den  „Hosenblättern“  treibt  es  noch  getheilte
Zw r eige.
            
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