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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 51. Band, (Jahrgang 1865)

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P  f  i  l  m  a  i  e  r

Ima  an-suru-ni  ju-bat  oje-fazimete  ten-nan-sei-no  fa-ni  ruisi,
  mi-tsu-no  fa-ni-site  fanafada  tsuja-ari.  Si-go-get-ni  fana-wo
firaku,  mata  nan-sei-ni  kotonaru-kofo  nasi,  ne  akaki  fvda-ni-site
niku  sirosi.
Nach  den  gegenwärtigen  Untersuchungen  ist  das  ju-bat,  wenn
es  zu  spriessen  beginnt,  den  Blättern  des  ten-nan-sei  (der  südliche
Stern  des  Himmels)  ähnlich.  Es  hat  drei  Blätter,  welche  äusserst
glänzend  sind.  Im  vierten  oder  fünften  Monate  des  Jahres  öffnet  es
die  Blüthen,  welche  ebenfalls  von  denen  der  Pflanze  nan-sei  (dieselbe
wie  das  obige  ten-nan-sei)  nicht  verschieden  sind.  Die  Wurzel  bildet
ein  hellrothes  Getäfel  und  deren  Fleisch  ist  weiss.

XVI.  Die  Pflanze  ^  >r  4  *)  ^  £  tai-ui-keö.
Der  chinesische  Name  ta-hoei-hiang  bedeutet:  der  grosse

Anis.  Der  alte  japanische  Name  ist  ^  ^  ^  kare-no  womit.
was  in  der  jap.  ene.  durch  anisum  wiedergegeben  wird.

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