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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 51. Band, (Jahrgang 1865)

Die  Sprache  in  den  hol»irischen  Werken  der  Japaner.

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zu  erschlossen  anfangen,  gleich  denen  des  no-giku  (das  Feld-Chrysanthemum, ­
  aster  sinensis  enc.  jap.).  Am  Morgen  eröffnen  sie  sich,
am  Abend  welken  sie  gleich  denen  des  (Strauches)  muku-ge  (hibiscus
  syriacus  enc.  jap.).  Die  Blätter  dieser  Pflanze  sind  tief  eingeschnitten ­
  und  dieselbe  ist  hierin  von  anderen  Pflanzen  bedeutend
verschieden.

XY.  Die  Pflanze  :?  a.  ju-hat.
Der  japanische  Name  ist  7”  y  %/  l\  musasi-abumi
(wörtlich:  der  Steigbügel  des  Reiches  Musasi).  In  der  enc.  jap.  für
eine  Art  Arum  oder  Calladium  gehalten.

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Tb-no  fon-so-ni  so-tai-ka  iwaku:  ju-bat-wa  köre  tora-no
tana-gokoro-no  atarasi-ki  ne  fan-ge-jori  wowoi-naru  koto  itsi-nibai,
  jo-aze  imada  ko  me  arazu,  sono  fnru-ne  sunawatsi  tora-no
tana-gokoro-nari.
Su-thai  sagt  in  dem  Pen-thsao  von  Thang:  Die  Pflanze  juhat
  ist  die  neue  Wurzel  des  tora-no  tana-gokoro  (die  Tigertatze)
und  findet  sich  einmal  oder  zweimal  so  zahlreich  als  das  fan-ge
(arum  triphyllum  enc.  jap.).  Auf  den  Feldmarken  hat  es  Samen
und  Keime  noch  nicht  gegeben.  Die  alte  Wurzel  der  Pflanze  ist  nämlich ­
  die  Pflanze  tora-no  tana-gokoro.
            
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