Die Sprache in den hol»irischen Werken der Japaner.
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zu erschlossen anfangen, gleich denen des no-giku (das Feld-Chrysanthemum,
aster sinensis enc. jap.). Am Morgen eröffnen sie sich,
am Abend welken sie gleich denen des (Strauches) muku-ge (hibiscus
syriacus enc. jap.). Die Blätter dieser Pflanze sind tief eingeschnitten
und dieselbe ist hierin von anderen Pflanzen bedeutend
verschieden.
XY. Die Pflanze :? a. ju-hat.
Der japanische Name ist 7” y %/ l\ musasi-abumi
(wörtlich: der Steigbügel des Reiches Musasi). In der enc. jap. für
eine Art Arum oder Calladium gehalten.
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Tb-no fon-so-ni so-tai-ka iwaku: ju-bat-wa köre tora-no
tana-gokoro-no atarasi-ki ne fan-ge-jori wowoi-naru koto itsi-nibai,
jo-aze imada ko me arazu, sono fnru-ne sunawatsi tora-no
tana-gokoro-nari.
Su-thai sagt in dem Pen-thsao von Thang: Die Pflanze juhat
ist die neue Wurzel des tora-no tana-gokoro (die Tigertatze)
und findet sich einmal oder zweimal so zahlreich als das fan-ge
(arum triphyllum enc. jap.). Auf den Feldmarken hat es Samen
und Keime noch nicht gegeben. Die alte Wurzel der Pflanze ist nämlich
die Pflanze tora-no tana-gokoro.