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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 51. Band, (Jahrgang 1865)

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jenigen  des  miru-ran  (Epidendrum  der  Wasserficlite).  Die  Gestalt
der  Blätter  ist  wie  bei  der  windenartigen  Nelke,  sie  sind  breit,  stark
und  glatt.  Im  fünften  oder  sechsten  Monate  des  Jahres  setzt  es
Blüthen  an.  Dieselben  haben  Ähnlichkeit  mit  denen  des  fü-ran  (das
Wind-Epidendrum)  und  sind  von  Farbe  blau  und  weiss.  Gegenwärtig
findet  es  sich  in  Ün-siü  (dem  Reiche  Idzumo).

XIII.  Die  Pflanze  ^  f  won-zi.

Der  chinesische  Name  yuen-tshi  bedeutet:  „die  weitgehende
Absicht“.  Die  japanischen  Namen  sind  ^  J't  pl  t  fime-baki
(der  Besen  der  vornehmen  Tochter)  und  zj  ko-gusa  (die
kleine  Pflanze).

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Ei-san  ojobi  moro-moro-no  kuni-no  jamatani-ni  owoku  bsu.
Ni-guat-ni  naje-wo  dsu,  takasa  issiaku-bakari,  fa  set-da  kadzurani
  ni-tari.  San-guat-ni  usu-mura-saki  fana-wo  firaku.  Ne  suzusai-ko-ni
  ni-te  jaja-nagasi.  Mata  beni-fana-no  mono-nri.  Issiü
owoki-naru-fa-no  mono  tsnke-no  fa-ni  rui-su.
Es  wächst  in  Mengen  auf  dem  Berge  Ei-san  sowie  in  den
Gehirgsthälern  sämmtlicher  Reiche.  Es  sprosst  im  zweiten  Monate  des
Jahres,  die  Höhe  beträgt  ungefähr  einen  Fuss.  Die  Blätter  haben
            
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