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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 51. Band, (Jahrgang 1865)

Die  Sprache  in  den  botanischen  Werken  der  Japaner.

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munasi-ku  nari,  soto-ki-nciru-ni-site  ura-kurosi,  atarasi-ki  ne-wa
oivoku  ura-ni  mi-su.
Im  fünften  oder  sechsten  Monate  des  Jahres  treibt  es  purpurne
Blüthen.  Die  Wurzel  ist  von  gelber  Farbe  und  gleicht  derjenigen  des
gisi-gisi  (rumex  crispus  enc.jap.)  und  der  Rhabarber.  Deren  Länge
ist  vier  bis  fünf  Zoll.  Die  alte  Wurzel  ist  häufig  im  Inneren  bohl,  ist
auswendig  gelb  und  inwendig  schwarz.  Die  neue  Wurzel  ist  häufig
im  Inneren  voll.

XII.  Die  Pflanze  tsen  -  ninsikö-ran.



Der  chinesische  Name  sien-jin-tschi-kiä-lan  bedeutet:  das
Epidendrum  des  mit  Fett  bestrichenen  Nagels  der  Unsterblichen.  Der
japanische  Name  ist  y  n*  naga-ran  „das  weiche  Epidendrum“. ­


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  umma-jori  ide-tsu.  Naje-no  tnkasa  issiaku-bakari,  kuki
miru-ran-ni  ni-te  fa-no  katatsi  fudzi-nade-si-ko-no  gotosi,  firoknni-site

  atsuku  nameraka-nari.  Go-roku  guat-ni  fana-wo  tsuku  ftlran-ni

  ni-te  iro  awo-siroki-nari.  Ima  un-siü-ni  kore-wo  aru.
Die  Pflanze  stammt  von  den  Lieu-kieu-Inseln.  Die  Höhe  der
Sprosse  beträgt  ungefähr  einen  Fass,  der  Stengel  ist  ähnlich  dem-
            
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