Die Sprache in den botanischen Werken der Japaner.
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munasi-ku nari, soto-ki-nciru-ni-site ura-kurosi, atarasi-ki ne-wa
oivoku ura-ni mi-su.
Im fünften oder sechsten Monate des Jahres treibt es purpurne
Blüthen. Die Wurzel ist von gelber Farbe und gleicht derjenigen des
gisi-gisi (rumex crispus enc.jap.) und der Rhabarber. Deren Länge
ist vier bis fünf Zoll. Die alte Wurzel ist häufig im Inneren bohl, ist
auswendig gelb und inwendig schwarz. Die neue Wurzel ist häufig
im Inneren voll.
XII. Die Pflanze tsen - ninsikö-ran.
Der chinesische Name sien-jin-tschi-kiä-lan bedeutet: das
Epidendrum des mit Fett bestrichenen Nagels der Unsterblichen. Der
japanische Name ist y n* naga-ran „das weiche Epidendrum“.
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umma-jori ide-tsu. Naje-no tnkasa issiaku-bakari, kuki
miru-ran-ni ni-te fa-no katatsi fudzi-nade-si-ko-no gotosi, firoknni-site
atsuku nameraka-nari. Go-roku guat-ni fana-wo tsuku ftlran-ni
ni-te iro awo-siroki-nari. Ima un-siü-ni kore-wo aru.
Die Pflanze stammt von den Lieu-kieu-Inseln. Die Höhe der
Sprosse beträgt ungefähr einen Fass, der Stengel ist ähnlich dem-