530
P f i z m a i e r
J
*
ZJ
-3
Ima fana-zato ojobi fito-ije sono-naka-ni ujü. Naje furu-nejori
ösu, takasa siaku-amari, kuki-no futosa fasi-no gotosi. Fa seiran-sd-iii
ni-te ke-ari, muragari-ni ösu, mata mi-so-fagi-no kuläfa-ni
ni-te komaka.
Gegenwärtig pflanzt man sie in Blumengässen und in den Gärten
bei den Häusern der Menschen. Die Sprosse wächst aus der alten
Wurzel. Die Höhe beträgt über einen Fuss, die Dicke des Stengels ist
gleich derjenigen eines Essstabes. Die Blätter sind denen des seiran-sö
„die Pflanze der grünen Wagenschellen“ ähnlich und haarig.
Sie wachsen in Büscheln. Beides (der Stengel und die Blätter) ist
auch dem Stengel und den Blättern des mi-so-fagi (in der Wörterschrift:
die die Fische berauschende Pflanze) ähnlich, jedoch (verhältnissmässig)
sehr klein.
X ^ ü' £/ i/ j
irr? j =■* =
i/ V 7
Go-roku-guat-ni murasaki-fana-wo firaku, ne ki-naru-irö
gisi-gisi dai-wö-no gotosi, nagasa si-go-sun, furuki ne owoku naka-