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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 51. Band, (Jahrgang 1865)

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P  f  i  z  m  a  i  e  r

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-3

Ima  fana-zato  ojobi  fito-ije  sono-naka-ni  ujü.  Naje  furu-nejori
  ösu,  takasa  siaku-amari,  kuki-no  futosa  fasi-no  gotosi.  Fa  seiran-sd-iii
  ni-te  ke-ari,  muragari-ni  ösu,  mata  mi-so-fagi-no  kuläfa-ni
  ni-te  komaka.
Gegenwärtig  pflanzt  man  sie  in  Blumengässen  und  in  den  Gärten
bei  den  Häusern  der  Menschen.  Die  Sprosse  wächst  aus  der  alten
Wurzel.  Die  Höhe  beträgt  über  einen  Fuss,  die  Dicke  des  Stengels  ist
gleich  derjenigen  eines  Essstabes.  Die  Blätter  sind  denen  des  seiran-sö
  „die  Pflanze  der  grünen  Wagenschellen“  ähnlich  und  haarig.
Sie  wachsen  in  Büscheln.  Beides  (der  Stengel  und  die  Blätter)  ist
auch  dem  Stengel  und  den  Blättern  des  mi-so-fagi  (in  der  Wörterschrift: ­
  die  die  Fische  berauschende  Pflanze)  ähnlich,  jedoch  (verhältnissmässig)
  sehr  klein.

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i/  V  7

Go-roku-guat-ni  murasaki-fana-wo  firaku,  ne  ki-naru-irö
gisi-gisi  dai-wö-no  gotosi,  nagasa  si-go-sun,  furuki  ne  owoku  naka-
            
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