Skip to main content Jump to sidebar

Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 51. Band, (Jahrgang 1865)

Die  Sprache  in  den  botanischen  Werken  der  Japaner.

S29

Z3

t
9

7
ZX.
/I"
f
Z
3
7
t

;

4
f
*

7
7»
t
7
>7
7
;v
;
t
'f

7‘
-3
•3
*
7
/it

f
/t-JfM'


9  ^  7*  5
fr  ''  X  IX

*  7
*  ?
a  /u-*
  ?
a *  t

;v

1
r

r

i  7

f
V
F
\
•a
(
J
■q
zs
u

Kin-dis  moro-moro-nö  jama  tdkoro-dokoro-ni  kore-wo  ari.  Niguat-ni
  waka-baje  6m,  f'a  siwo-de-ni  ni-te  jawaraka-ni-site  uruwoi-ari.
  Ne-no  kuwa,  usu-kurosi.  Go-guat-ni  komaka-naru  ki-nnru
fanu-wo  firaku,  nira-fa-no  sai-ko-no  gotosi.  Fon-sb-ko-moku-ni
iwajuru  tsiku-jö  sai-ko  kore-nari.
Die  Pflanze  findet  sich  in  den  nahen  Gegenden  hin  und  wieder
auf  Bergen.  Sie  treibt  im  zweiten  Monate  des  Jahres  eine  zarte
Sprosse.  Die  Blüthen  haben  Ähnlichkeit  mit  denen  des  siwode  (auch
'f  Tff  *7  giü-bi-sai,  wörtlich:  „das  Gemüse  des  Kuhschweifes“ ­
  genannt),  sind  weich  und  von  feuchtem  Glanze.  Die  Haut
der  Wurzel  ist  schwarzgrau.  Im  fünften  Monate  des  Jahres  entfaltet
sie  sehr  kleine  gelbe  Blüthen.  Dieselben  gleichen  denen  des  zwiebelblättrigen
  sai-ko.  Die  Pflanze  ist  dieselbe,  welche  in  dem  Pen-thsaokang-mo
  das  bambusblättrige  sai-ko  (chinesisch  tlise-hu  „Brennholz“, ­
  „das  Land  Hu“)  genannt  wird.

XI.  Die  Pflanze  ^  7  wb-gon.
Der  japanische  Name  der  Pflanze  ist  ^  y  \  {/  -3  ^  jamafi-iragi
  „das  fi-iragi  (Hex  aquifolmm  enc.jap.)  des  Gebirges“.
35*
            
Waiting...

Note to user

Dear user,

In response to current developments in the web technology used by the Goobi viewer, the software no longer supports your browser.

Please use one of the following browsers to display this page correctly.

Thank you.