Die Sprache in den botanischen Werken der Japaner.
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Kin-dis moro-moro-nö jama tdkoro-dokoro-ni kore-wo ari. Niguat-ni
waka-baje 6m, f'a siwo-de-ni ni-te jawaraka-ni-site uruwoi-ari.
Ne-no kuwa, usu-kurosi. Go-guat-ni komaka-naru ki-nnru
fanu-wo firaku, nira-fa-no sai-ko-no gotosi. Fon-sb-ko-moku-ni
iwajuru tsiku-jö sai-ko kore-nari.
Die Pflanze findet sich in den nahen Gegenden hin und wieder
auf Bergen. Sie treibt im zweiten Monate des Jahres eine zarte
Sprosse. Die Blüthen haben Ähnlichkeit mit denen des siwode (auch
'f Tff *7 giü-bi-sai, wörtlich: „das Gemüse des Kuhschweifes“
genannt), sind weich und von feuchtem Glanze. Die Haut
der Wurzel ist schwarzgrau. Im fünften Monate des Jahres entfaltet
sie sehr kleine gelbe Blüthen. Dieselben gleichen denen des zwiebelblättrigen
sai-ko. Die Pflanze ist dieselbe, welche in dem Pen-thsaokang-mo
das bambusblättrige sai-ko (chinesisch tlise-hu „Brennholz“,
„das Land Hu“) genannt wird.
XI. Die Pflanze ^ 7 wb-gon.
Der japanische Name der Pflanze ist ^ y \ {/ -3 ^ jamafi-iragi
„das fi-iragi (Hex aquifolmm enc.jap.) des Gebirges“.
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