Skip to main content Jump to sidebar

Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 51. Band, (Jahrgang 1865)

528

P  f  i  i.  in  a  i  e  r

7
7
£
)
7
9

)
7
v
7
3
)
)v
f
7
t

)

&
4
2?

7
i
f
=te

//  iy
t  7

f
7
M
2>
f
t
7
7
7
)

;v
7
7
t
7

)
7

t  \
i-  r
7 3
t  r
t  ^
i-  ^

7
o
;
;
•3
7?
7
u
3
7

7  7»
*  f
iy  n"

i/
3
M
7
x

f
>
7
t
7

r
;n
7
:C
7
7
x

>)  <*
f  7

Tsikaki  jama  tokoro-dukoro  kage-simeru  tokoro-ni  ari,  sanffuat
  iiaje-wo  osu,  takasa  go-sitsi-sun,  kuki  akaku  sirosi.  Mata
usu-beni-iro-no  mono  mata  uroko-aru  mono  ari.  Si-go-guat  fanawo
  firaku,  fito-kuki  fito-fana  katamuki-  firaku,  sono  katatsi  kiserano
  kasira-no  gotosi.  Issiu  kuki-no  kasira  jo-tsu-no  fana-wo  firaku
mono  ari.

Die  Pflanze  findet  sich  hier  und  dort  an  schattigen  und  feuchten
Orten  in  der  Nähe  der  Berge.  Sie  spriesst  im  dritten  Monate  des
Jahres.  Die  Höhe  ist  fünf  bis  sieben  Zoll.  Der  Stengel  ist  hellroth
und  weiss.  Es  gibt  auch  eine  Art  von  blassrother  Farbe,  ferner  eine
Art,  welche  mit  Schuppen  versehen  ist.  Sie  blüht  im  vierten  oder
fünften  Monate  des  Jahres.  Auf  einem  Stengel  öflhet  sich  seitwärts
geneigt  eine  Blume.  Deren  Gestalt  gleicht  dem  Kopfe  einer  Tabakpfeife. ­
  Es  gibt  auch  eine  Art,  welche  auf  der  Spitze  des  Stengels
vier  Blumen  hervorbringt.

X.  Die  Pflanze  7  f  y  *j  ^  jy  sio-ge-sai.
Der  chinesische  Name  tschang-ya-tsai  bedeutet:  das  Gemüse
des  Rehzahnes.  Der  japanische  Name  ist  ^  /u-  ß  ;j>  fotarusö,
  wörtlich:  die  Feuerfliegenpflanze.
            
Waiting...

Note to user

Dear user,

In response to current developments in the web technology used by the Goobi viewer, the software no longer supports your browser.

Please use one of the following browsers to display this page correctly.

Thank you.