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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 51. Band, (Jahrgang 1865)

Die  Sprache  in  den  botanischen  Werken  der  Japaner.

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Tokoro-dokoro  ije-sono  owoku  kore-wo  uju.  Faru-ni  naje-wo
bsu,  takasa  itsi-ni-siuku,  fa  kuan-so-no  gotokn-ni-site  si-go-guat
nuka-no  sin  kuki-wo  miki,  kuki-no  kasira  ki-naru  fana-wo  firaku,
ki-mge-ni  tatoje-sure-ba  jaja  owolci-nari.  Kuan-sb-to  kon-do-sube-karazu.


Man  pflanzt  sie  häutig'  an  verschiedenen  Orten  der  Hausgärten.
Sie  spriesst  im  Frühlinge,  die  Höhe  beträgt  einen  bis  zwei  Fuss.  Die
Blätter  gleichen  denjenigen  des  kuan-sö.  Im  vierten  oder  fünften
Monate  des  Jahres  treibt  die  Mitte  der  Pflanze  einen  Stengel.  Auf  der
Spitze  des  Stengels  entfaltet  es  gelbe  Blumen,  welche  etwas  grösser
als  diejenigen  des  ki-suge  (lilium  bülbiferum  enc.  jap.).  Man  darf
es  mit  der  Pflanze  kuan-so  nicht  vermengen.

IX.  Die  Pflanze  9^7^77  sö-ziü-jb.
Der  chinesische  Name  thsao-tsung-yung  bedeutet:  das  krautartige ­
  Tsung-yung.  Der  japanische  Name  ist  £  .s-  )~i'  j-/t-
  ^  nan-ban-gisem  „die  süd-fremdländische  (d.  i.  europäische)
Tabakpfeife“.
Sitüb.  d.  phil.-hist.  CI.  LI.  Bd.  III.  Hft.

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