Die Sprache in den botanischen Werken der Japaner.
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Tokoro-dokoro ije-sono owoku kore-wo uju. Faru-ni naje-wo
bsu, takasa itsi-ni-siuku, fa kuan-so-no gotokn-ni-site si-go-guat
nuka-no sin kuki-wo miki, kuki-no kasira ki-naru fana-wo firaku,
ki-mge-ni tatoje-sure-ba jaja owolci-nari. Kuan-sb-to kon-do-sube-karazu.
Man pflanzt sie häutig' an verschiedenen Orten der Hausgärten.
Sie spriesst im Frühlinge, die Höhe beträgt einen bis zwei Fuss. Die
Blätter gleichen denjenigen des kuan-sö. Im vierten oder fünften
Monate des Jahres treibt die Mitte der Pflanze einen Stengel. Auf der
Spitze des Stengels entfaltet es gelbe Blumen, welche etwas grösser
als diejenigen des ki-suge (lilium bülbiferum enc. jap.). Man darf
es mit der Pflanze kuan-so nicht vermengen.
IX. Die Pflanze 9^7^77 sö-ziü-jb.
Der chinesische Name thsao-tsung-yung bedeutet: das krautartige
Tsung-yung. Der japanische Name ist £ .s- )~i' j-/t-
^ nan-ban-gisem „die süd-fremdländische (d. i. europäische)
Tabakpfeife“.
Sitüb. d. phil.-hist. CI. LI. Bd. III. Hft.
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