Die Sprache in den botanischen Werken der Japaner.
San-guat nuka-no sin futa-tsu-no fo-wo nasi, sira-bana-wo
firaku, sita-ni si-dare katatsi tsi-isaku jb-raku-no gotosi. Arui-wu
mi-tsu jo-tsu-no fo-wo osuru mono-ari. Mata zoku-ni josi-no-sidzuka-to
jobu-mono ari, katatsi fun-bet-nasi, tada fana kotonarunomi.
Um die Mitte des dritten Monates des Jahres bringt der mittlere
Theil zwei Ähren hervor. Diese entfalten weisse Blütlien, welche
unten herabhängen, von Gestalt klein sind und dem (Halsschmueke)
Jo-raku (chinesisch ying-lo) gleichen. Es gibt bisweilen Pflanzen,
welche drei oder vier Ähren treiben. Ferner gibt es eine Pflanze,
welche im gewöhnlichen Leben josi-no-sidzuka (das Ruhige von
Josi-no) genannt wird. Dieselbe zeigt keinen Unterschied in der Gestalt
und nur die Bliithen sind verschieden.
VII. Pflanze V ^ kun-zui.
Der gewöhnliche japanische Name dieser Pflanze ist ebenfalls
kan-zui.
Jama-siro fusi-mi-jodo ojobi tokoro-dokoro mitsi-no fotori
fara-no kawa-sawa-ni owoku ari. Ni-guat naje-ivo osu, takasa nisiaku-bakari,
kuki-fa td-dai-kusa-ni ni-te naka-munasi-ku sirotsukuri-midzu
ari. Dai-gcki-ni tatoje-sure-ba iro usu-midori-nari.