Die Sprache in den botanischen Werken der Japaner.
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Ima fana-zato ojobi nin-ke en-tei-ni kore-wo nju. Faru-no fazime
furu-ne-jori nnje-wo osu. Fa biaku-si-ni nite jaja fikari-ari,
mata seri-no fa-no gotoku-ni-site owo-nari. Takasa ni-san-siuku,
sono fa kuki-wo idai-te osu.
Gegenwärtig pflanzt man es in den Blumengässen sowie in den
Gärten und Höfen der Häuser. Im Anfänge des Frühlings spriesst es
aus der alten Wurzel hervor. Die Blätter haben Ähnlichkeit mit denen
des biaku-si (das weisse tschi) und sind etwas glänzend. Dahei
gleichen sie den Blättern der Petersilie und sind gross. Die Höhe der
Pflanze ist zwei bis drei Fuss. Die Blätter wachsen, indess sie die
Stengel umschlingen.
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Go-roku-guat fana-wo firaku ja-bu-sirami-uo fana-no gotosi.
Sitsi-fatsi-guat mi-wo musubu. Ne murasaki-iro. Mata issiü zokuni
jamato-no kb-fon-to siö suru-mono ari, sore sunawatsi mumaseri-nari,
kon-dö-su-be-karazu.
Im fünften oder sechsten Monate des Jahres öffnet es die
Blüthen. Diese gleichen den BIfithen des ja-bu-sirami (in der Sylbenschrift
„das Schlangenbett“, in der enc. jap. athamantha chinensisj.
Im siebenten oder achten Monate des Jahres trägt es die Frucht.
Eine Art heisst im gemeinen Leben auch das japanische kb-fon, allein
dieses ist die Pferdepetersilie (die grosse Petersilie). Man darf es mit
dieser nicht verwechseln.