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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 51. Band, (Jahrgang 1865)

Die  Sprache  in  den  botanischen  Werken  der  Japaner.

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Ima  fana-zato  ojobi  nin-ke  en-tei-ni  kore-wo  nju.  Faru-no  fazime
  furu-ne-jori  nnje-wo  osu.  Fa  biaku-si-ni  nite  jaja  fikari-ari,
mata  seri-no  fa-no  gotoku-ni-site  owo-nari.  Takasa  ni-san-siuku,
sono  fa  kuki-wo  idai-te  osu.
Gegenwärtig  pflanzt  man  es  in  den  Blumengässen  sowie  in  den
Gärten  und  Höfen  der  Häuser.  Im  Anfänge  des  Frühlings  spriesst  es
aus  der  alten  Wurzel  hervor.  Die  Blätter  haben  Ähnlichkeit  mit  denen
des  biaku-si  (das  weisse  tschi)  und  sind  etwas  glänzend.  Dahei
gleichen  sie  den  Blättern  der  Petersilie  und  sind  gross.  Die  Höhe  der
Pflanze  ist  zwei  bis  drei  Fuss.  Die  Blätter  wachsen,  indess  sie  die
Stengel  umschlingen.

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Go-roku-guat  fana-wo  firaku  ja-bu-sirami-uo  fana-no  gotosi.
Sitsi-fatsi-guat  mi-wo  musubu.  Ne  murasaki-iro.  Mata  issiü  zokuni
  jamato-no  kb-fon-to  siö  suru-mono  ari,  sore  sunawatsi  mumaseri-nari,
  kon-dö-su-be-karazu.
Im  fünften  oder  sechsten  Monate  des  Jahres  öffnet  es  die
Blüthen.  Diese  gleichen  den  BIfithen  des  ja-bu-sirami  (in  der  Sylbenschrift
  „das  Schlangenbett“,  in  der  enc.  jap.  athamantha  chinensisj.
Im  siebenten  oder  achten  Monate  des  Jahres  trägt  es  die  Frucht.
Eine  Art  heisst  im  gemeinen  Leben  auch  das  japanische  kb-fon,  allein
dieses  ist  die  Pferdepetersilie  (die  grosse  Petersilie).  Man  darf  es  mit
dieser  nicht  verwechseln.
            
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