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Fon-sö-kb-moku ri-si-tsin iwaku: ko-sio fa jasete nsi-kuma
zasa-ni rui-su, funa-no iro masn-beni zaku-ro fana-no gotosi, fi-bini
itsi-rid fa-wo firaku, sono naka Uten usu-midori ari, ai-su-besi,
faru firuki aki-ni itnri-te tsuku, nnwo kbbits-i Zoku-ni bi-zin-siöto
na-tsuku.
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Li-schi-tschin sagt in dem Pen-tsao-kang-mo: Wenn die Blätter
der rothen Platane versehrumpfen, haben sie Ähnlichkeit mit den
asi-Icuma-zasa (dem schilfartigen Bärenbambusrohr). Die Farbe der
Blüthen ist stark roth gleich den Blütheii des Granatbaumes. Jeden
Tag öffnet sie ein paar Blätter, in deren Mitte sieb ein blassrother
Punct befindet, was sehr lieblich erscheint. Im Frühlinge findet diese
Eröffnung statt, gegen den Herbst hört sie auf, doch die Pflanze ist
noch immer wohlriechend. Im gewöhnlichen Leben gibt man ihr den
Namen: die Platane der Schönen.
V. Die Pflanze ^ 7 7 kd ~f
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Der japanische Name dieser Pflanze ist £/ J '] \
sasa-fa-sorasi, das sorasi mit den Blättern des kleinen Bambusrohres.
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