Die Sprache in den botanischen Werken der Japaner.
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ist ^ > s ) ^ -jl kaki-no fa-kusa (die Pflanze mit den
Blättern des Feigenbaumes).
Fi-ei-san ojobi sira-kawa-no jama-naka-ni osii. Ni-san-getni
naje-wo ösu, fa-ioct tsiu ojobi kaki-no fn-ni ni-tari. Takasa issiaku-bakari,
sono owoki-naru-wa ni-san-siaku. Si-get-ni fana-wo
tsukv, katatsi re-tama ojobi eni-suia-no gotosi.
Es wächst auf dem Berge Fi-ei und in den Gebirgen von Sirakawa
und sprosst im zweiten oder dritten Monate des Jahres. Die
Blätter haben Ähnlichkeit mit den Blättern des Tliees und des
Feigenbaumes. Die Höhe beträgt ungefähr einen Fuss, bei grossen
Pflanzen zwei bis drei Fuss. Im vierten Monate des Jahres setzt es
BÜithen an, die von Gestalt gleich denjenigen des (Strauches) retama
(in der Wörterschrift durch „die gereihten Perlen“ und „die
Falkenklauen“ wiedergegeben) und des cni-suta (chinesisch kintsiö-hoa,
die Blume des goldenen Sperlings).