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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 51. Band, (Jahrgang 1865)

Die  Sprache  in  den  botanischen  Werken  der  Japaner.

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ist  ^  > s  )  ^  -jl  kaki-no  fa-kusa  (die  Pflanze  mit  den
Blättern  des  Feigenbaumes).

Fi-ei-san  ojobi  sira-kawa-no  jama-naka-ni  osii.  Ni-san-getni
  naje-wo  ösu,  fa-ioct  tsiu  ojobi  kaki-no  fn-ni  ni-tari.  Takasa  issiaku-bakari,
  sono  owoki-naru-wa  ni-san-siaku.  Si-get-ni  fana-wo
tsukv,  katatsi  re-tama  ojobi  eni-suia-no  gotosi.
Es  wächst  auf  dem  Berge  Fi-ei  und  in  den  Gebirgen  von  Sirakawa
  und  sprosst  im  zweiten  oder  dritten  Monate  des  Jahres.  Die
Blätter  haben  Ähnlichkeit  mit  den  Blättern  des  Tliees  und  des
Feigenbaumes.  Die  Höhe  beträgt  ungefähr  einen  Fuss,  bei  grossen
Pflanzen  zwei  bis  drei  Fuss.  Im  vierten  Monate  des  Jahres  setzt  es
BÜithen  an,  die  von  Gestalt  gleich  denjenigen  des  (Strauches)  retama
  (in  der  Wörterschrift  durch  „die  gereihten  Perlen“  und  „die
Falkenklauen“  wiedergegeben)  und  des  cni-suta  (chinesisch  kintsiö-hoa,
  die  Blume  des  goldenen  Sperlings).
            
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