518
P f i z m a i e r
Ni-get-ni naje-wo ösu, kulci maroku-site uwo-iro, fa-wa wonijuri-no
oi-somum-no gotoku-ni-site firame-dsu. San-gel-ni fnnawo
firaku, katatsi sasa-juri-ni tii-te jaja tsi-isaku, iro asa-gi, ne
mata juri-ni ni-tari.
Es treibt die Sprosse im zweiten Monate des Jalires. Die Stengel
sind rund und von grüner Farbe. Die Blätter sind wie bei dem rvonijuri
(der Dämonenlilie), wenn es zu spriessen beginnt, und wachsen
flach. Im dritten Monate des Jahres öffnet es die Bliithen. Dieselben
sind von Gestalt denjenigen des sasa-juri (die Lilie des dünnen Bambusrohres)
ähnlich, nur etwas kleiner. Ihre Farbe ist lichtgelh. Die
Wurzel hat ebenfalls Ähnlichkeit mit derjenigen der Lilie.
Fana-firaku-ni ojobi-te fa-no su-e tsuri-kadzura-no tsuribari-no
katatsi-ivo nasu. Natsu-ni itari-te karuru. lma zoku-ni
kore-wo jobu-ni ami-ka&a-juri-to iü.
Gegen die Zeit der Blüthe bekommen die Spitzen der Blätter
die Gestalt der Haken des tsuri-kadzura (des mit Haken versehenen
Flachses). Mit dem Beginne des Sommei’s vertrocknet es. In der
gegenwärtigen Zeit nennt es man im gemeinen Leben ami-kasa-juri
(die Lilie des Netzhutes).
Fa-geki-ten.
Der chinesische Name pa-yi-thien bedeutet wörtlich: der
Himmel der Lanze des Landes Pa. Der gewöhnliche japanische Name