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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 51. Band, (Jahrgang 1865)

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P  f  i  z  m  a  i  e  r

Ni-get-ni  naje-wo  ösu,  kulci  maroku-site  uwo-iro,  fa-wa  wonijuri-no
  oi-somum-no  gotoku-ni-site  firame-dsu.  San-gel-ni  fnnawo
  firaku,  katatsi  sasa-juri-ni  tii-te  jaja  tsi-isaku,  iro  asa-gi,  ne
mata  juri-ni  ni-tari.
Es  treibt  die  Sprosse  im  zweiten  Monate  des  Jalires.  Die  Stengel
sind  rund  und  von  grüner  Farbe.  Die  Blätter  sind  wie  bei  dem  rvonijuri
  (der  Dämonenlilie),  wenn  es  zu  spriessen  beginnt,  und  wachsen
flach.  Im  dritten  Monate  des  Jahres  öffnet  es  die  Bliithen.  Dieselben
sind  von  Gestalt  denjenigen  des  sasa-juri  (die  Lilie  des  dünnen  Bambusrohres) ­
  ähnlich,  nur  etwas  kleiner.  Ihre  Farbe  ist  lichtgelh.  Die
Wurzel  hat  ebenfalls  Ähnlichkeit  mit  derjenigen  der  Lilie.

Fana-firaku-ni  ojobi-te  fa-no  su-e  tsuri-kadzura-no  tsuribari-no
  katatsi-ivo  nasu.  Natsu-ni  itari-te  karuru.  lma  zoku-ni
kore-wo  jobu-ni  ami-ka&a-juri-to  iü.
Gegen  die  Zeit  der  Blüthe  bekommen  die  Spitzen  der  Blätter
die  Gestalt  der  Haken  des  tsuri-kadzura  (des  mit  Haken  versehenen
Flachses).  Mit  dem  Beginne  des  Sommei’s  vertrocknet  es.  In  der
gegenwärtigen  Zeit  nennt  es  man  im  gemeinen  Leben  ami-kasa-juri
(die  Lilie  des  Netzhutes).

Fa-geki-ten.

Der  chinesische  Name  pa-yi-thien  bedeutet  wörtlich:  der
Himmel  der  Lanze  des  Landes  Pa.  Der  gewöhnliche  japanische  Name
            
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