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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 51. Band, (Jahrgang 1865)

Die  Sprache  in  den  botanischen  Werken  der  Japaner.

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Takasa  go-roku  siaku,  si  get-ni  fana-wo  firaku,  iro  usu-siroku
aru-i-wa  murasaki-iro,  kitsune-asami-no  funa-kaiatsi-ni  ni-tari.
Roku-gei-ni  kuki  fa  kare-kokarete  kurosi.  Kore  matn  ro-ro-no
sono  fito-tsu  tiari.
Die  Höhe  beträgt  fünf  bis  sechs  Schuh.  Im  vierten  Monate  des
Jahres  entfaltet  es  Bliithen.  Dieselben  sind  von  Farbe  lichtweiss,  bisweilen ­
  purpurn  und  gleichen  von  Gestalt  den  Bliithen  des  kitsuneasami
  (die  Fuchsdistel).  Im  sechsten  Monate  des  Jahres  verdorren
Stengel  und  Blätter,  versengen  und  werden  schwarz.  Auch  die
Pflanze  ro-ro  (das  sickernde  Schilfrohr)  ist  mit  diesem  eine  und
dieselbe.

Pi  ’  Bai-mo.
'  '  'f

Der  chinesische  Namepet-JMM  bedeutet  „die  Mutter  der  Muschel“.
Der  japanische  Name  ist  )j  S?  \  fawa-kitri,  das  in  Enc.  jap.
durch  uvularia  cirrhosa  wiedergegeben  wird.

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