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P f i /. m a i e r
I. Die Pflanze |j'|^ t Fi-ren.
Der chinesische Name Fei-lien bezeichnet den Gott des Windes.
In Ned. taal durch acantliium wiedergegeben, in Enc. jap. für eine
Art scabiosa gehalten. DasSynonymumist ^ s y sosoki, dem in der
Wörterschrift |p| 'O o ro-ro (das sickernde Schilfrohr) zu
Grunde liegt.
Der gewöhnliche japanische Name ist ^ rL -3 j ~ f
woni-no maju-faki (der Besen der Augenbrauen des Dämons).
Kin-dö tokoro-dokoro ta-no-ni Icore-wo ari, fa totsi-na-ni
ni-te jaja kowaku, fa kire-komi owoku fa-no sita kuki-ni tsuku,
kawa ari, okiru-koto ja-no fane-ni ni-tari.
Die Pflanze findet sich in den nahen Gegenden, an verschiedenen
Orten auf Ackern und unbebauten Feldern. Die Blätter
gleichen denjenigen des totsi-na und sind ziemlich stark. Sie sind
mit vielen Einschnitten versehen, und der untere Theil der Blätter
sehliesst sich an den Stengel. Sie besitzen eine Haut und erheben
sich gleich den Flügeln der Pfeile.
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