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t)r. Pfizmaier
keit. Hier mag man selbst die äusserste Mühe auf die Behandlung'
verwenden und das Lehen das Loos sein, es ist schwer, dass es ein
gutes Ende nehme. Indem man das Metall zurückzieht, kann man
nicht dem Holze beikommen.
Ist die Stimme hei dem Singen verloren gegangen, so hat man
durch das Singen die Kehle verletzt, und hier kann Wiederherstellung
auch ohne Behandlung erfolgen.
Nachdem man über die Stimme und die Töne ins Reine
gekommen, soll man auch wissen, wie man erfragt. Indem man die
fünf Orte des Eintritts betrachtet, kennt man den Austritt und den
Stillstand. Das Herz ist den fünf Arten des Geruchs vorgesetzt.
Geschieht das Eindringen in dieses seihst, so ist es das Verbrannte.
Bei der Milz ist es das Wohlriechende, hei den Nieren ist es das
Rohe. Bei der Leber ist es der Fettgeruch.
Die Milz ist den fünf Arten des Geschmacks vorgesetzt.
Geschieht das Eindringen in sie seihst, so ist es das Süsse. Bei der
Leber ist es das Saure. Bei dem Herzen ist es das Bittere. Bei den
Lungen ist es das Schärfe. Bei den Nieren ist es das Salzige.
Die Nieren sind den fünf Feuchtigkeiten vorgesetzt. Bei dem
Herzen ist es der Sehweiss. Bei der Leber sind es die Thriinen. Bei
dem Eindringen in sie (die Nieren) seihst, ist es der Auswurf. Bei
der Milz ist der Speichel. Bei den Lungen ist es die Feuchtigkeit der
Nase.
(Erklärung.) Dies erläutert die Weise der Beobachtung in
Bezug auf das Erfragen der Krankheiten nach den fünf Arten des
Eintritts. Dass die Lungen den fünf Tönen vorgesetzt sind, dass die
Leber den fünf Farben vorgesetzt ist, wurde bereits früher erläutert,
allein die Weise, auf welche dies zu erfragen ist, soll ebenfalls
gekannt werden.
Das Buch sagt: Die Behandlung gipfelt in einem Einzigen. Ist
das Einzige erfragt, so findet man mit Hilfe desselben die Eigenschaft.
Das Nothwendige besteht darin, dass man die fünf Arten des Eintritts
betrachtet, und man kann sofort erfahren, von wo die Eigenschaften
der Krankheiten ausgehen und wo sie sich festsetzen.