Reisebericht über die Forschungen nach VVeisthümern etc.
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rieMers aut' Schünua lind der hernach geschriben sint hie aufgescliriben
und gemerkt die saltnerei dortrecht und eehaft als zu allen
dorfrechten angezaigt und gemelt sol werden.“
3 Seiten iu 4".
10. Stcrzing (am Eisak), Rechte und alte Gewohnheiten.
„Das sind die recht und alt guet gewonnhait der statt ze Sterzungeu.“
26 Seiten in 4°.
11. Vahrn (bei Brixen), Statuten, zusammengeschrieben zu
Ende des 14. oder Anfang des IS. Jahrh. Vgl. die Abschrift vorn
unter A. 9.
„Nota, waz in die gemain gehört ze tuen. Nota. Hie hernach sein
verschriben die gemerk des gerichts zu Vären das zu Salem gehört
und auch des selbigen gerichts recht als es dau von alter gewonhait
und auch bei der Voitsperger Zeiten herkomen ist die des benanten
gerichts liern gewesen sein“.
16 Seiten in 4° (s. oben S. 330).
C. Abschriften des Herrn J. Thaler, Pfarrer in Kuens bei Meran.
1. Kuens, Dorfrecht, vom J. 1334, „Coppey des dorfmaister und
des puech (so) alda auf Kains“.
12 Seiten in Fol.
2. Tirol (bei Meran), Dorfrecht vom J. 1462.
„Dörfliche recht und altes herkomen der gemainschaft zu Tirol
durch die nachgeschriben erbaren leut verneit in der jarzal Cristi
des hem tausend vierhundert und im zwai und sechzigisten jar.“
18 Seiten in Fol.
3. Vals und Yaltmar, Albordnung, laut Riffianer Albenbriefes
vom J. 1336.
14 Seiten in Fol., aus einer alten wortgetreuen Abschrift, welche
auf dem Maierhofe zu Kuens aufbewahrt wird.
Ausserdem ergab eine in der Bibliothek des Ferdinandeums
vorgenommene Nachforschung folgende bereits gedruckte Weisthümer.
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