Reisebericht über die Forschungen nach Weisthümern etc.
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A. Handschriften des Ferdinandeums.
1. Altrnsen (bei Brunecken im Pusterthal), Ehafttaiding, in
zwei Abschriften.
A. Nr. SG4 <). III. Stück, Papier, 17. Jahrh., 20 Blätter in 4".
Bl. 1” Titel: „Ehehafts-Tbädigung sanibt Confin des Gerichts
Alträssen betreffende, welche Herr Georg Dinsel gericbtscbreiber
zu Alträssen von den (so) rechten original-piechl ahgeschriehen hat.
Bl. 2 a : Ehhaftthaiding erstlich die comun des gerichts Altrasen
der seihen ende“.
Bl. 19": Dies eehaftthaiding piiechl hob ich Georg Dinssl der
zeit gerichtschreiher zu Alträsen von dem rechten original piiechl
ahgeschriehen und mich zu urkund dits mit aigner haut underschrihen.
Georg Dinssl.“
B. Sign. IV. E. 68., Papier, 17. 18. Jahrh., 21 Blätter in 4°.
Gleichlautend mit A, nur ohne Titel und Schlussschrift.
2. Biberwier (Bezirksgericht Beulte im Ober-Innthal), Dorfund
Ordnungsbrief.
Pergament-Urkunde vom 19. Juni 1.798.
Äussere Aufschrift:
„Gemeiner Nachperschaft zu Biberwier dorf- und ordnungshrief“.
A n f a n g:
„Ivunt und zu wissen sei gethan allermenigjichen mit disem
offnen ordnungshrief, das die ersamen und | erberen N gemainiglichen
die nachperschaft zu Biberwier im gericht Ernherg für sich ir iedes
erben und naclikomen umh erlangung und fiirderung ires merern
gemainen nutz und frumben willen j auch damit zwischen inen lange
zeit guete nachperschaft, fridt und ainigkait erhalten und gepflanzet
werde, wie und wellicher massen es hinfiiro zwischen und hei inen,
auch iren erben und naclikomen mit jär| lieber Besetzung der gewaltliaber
die dorfmaister, was die zu handeln und zu thuen flieg macht
!) Diese Nummern bedeuten die „Bibliotlieca Tirolcnsis u von Di pauli, welche
noch vereinigt und besonders aufgestellt ist, die übrigen sind die des Ferdinandeums.
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