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Pfeiffer
Bl. 3o‘': „Pfrüent“.
Bl. 3(1": „Hie ist nim vermerkt und zu melden des marktes
zu Mittersil hofmark und purkfrid“ etc.
Bl. 37“: Vermerkt wie sich ain pfleger zu M. von des lantgerichts
und ain keiner von Urbargerichts wegen gen ainander halten sollen“.
Bl. 38* — 42":
„Hie sint vermerkt die lantmarch in dem gericht Mittersil und
andren notdurft, herlichkait und eehaft, so von alter unz her
unserm genädigen hern von Salzburg etc. und dem gotshaus durch
unser vorvodern uns ie und ie geoffent und gerüegt sind worden
järlieh auf allen herschawen“.
B. Papier, vom Jahre ,1498 in gr. Fol., enthält unter Anderm
auf acht Blättern unter der Aufschrift: „Das Ambt Mittersil“ einen
Auszug aus der Hs. A, dann auf Bl. 20 von andrer Hand: „Die Tafel
des Urbars zu M. gerechtigkait etc.“, dann wieder von anderer auf
28 besonders gezählten Blättern den Inhalt der Hs. A in fast buchstäblich
genauer Abschrift.
Ferner fand sich in einem besondern einzelnstehenden und mit
Lit. J. bezeichneten Bande das Landrecht und Ehafttaiding des
ehemals salzburgischen Pfleggerichts Raschenberg (=Ober-Teisendorf)
nun bairisch, im Landgericht Laufen. Die Handschrift,
Papier vom J. 1671, zählt im ganzen 70 Blätter.
Bl. 1“: „Landtpuech der hochfürstlichen pfleg Raschenberg,
darinnen alle underthonnen, item wie es mit dem umbfragen an der
lantschronnen bei den ehehaftthättungen, auch den gebotten und verholten
gehalten, sambt den gebreuchigen lantrechten, beschriben sein,
indem pfleg- und lantgericht Raschenberg, aniezo durch mich Andream
Müller hochfiirstl. Salzburg. Truchsess, Pflegs-verwalter und lantrichter
zu Raschenberg, auch mauttner und umbgelter in Teisendorf, de
novo beschriben und zusamben getragen worden Anno 1671“.
Bl. 2“ — 49":
„Underthonnen, so selbstaigen ruckli und rauch haben im oberen
ambt“.
Bl. 30" — ö7":
„Beschreibung des lantrecht und ehehaftthätung im pflegund
lantgericht Raschenberg, so jährlichen ainmahl umb St. Geörgentag
bei der lantschrannen zu Oberndeisendorf besessen und gehalten
wierdet, wie hernach volgt.
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