Die Toxicologie der chinesischen Nahrungsmittel.
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Salz, in Menge gegessen, verletzt die Lungen des Menschen.
(Erklärung.) Das Salz ist von Geschmack salzig. Wenn man es
im Übermasse verzehrt, verletzt es die Lungen und verursacht Husten
und kurzen Athem.
Der Genuss von kalten Gegenständen macht die Zähne des
Menschen zu Eis erstarren.
Wenn man heisse Gegenstände verzehrt, trinke man kein kaltes
Wasser.
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(Erklärung.) Hitze und Kälte halten einander fest, wodurch
Milz und Magen beschädigt werden.
Wein trinken und das „grüne Ohr“ •) verzehren, bewirkt bei
dem Menschen Herzschmerzen.
(Erklärung.) Der Wein ist von Eigenschaft der reine Urstotf des
Lichtes. Das „grüne Ohr“ ist von Geschmack bitter und enthält Gift.
Das Bittere dringt früher in das Herz. Indem man Wein trinkt, bringt
man das Gift in Umlauf. Deswegen entsteht Herzweh.
Wenn man in den Monaten des Sommers stark berauscht ist und
der Schweiss fliesst, darf kein kaltes Wasser, mit dem man sich
wäscht, an den Leib kommen, und man darf sich auch nicht fächeln.
Man zieht sich sofort Krankheiten zu.
(Erklärung.) Wenn man in den Monaten des Sommers Wein
trinkt und der Schweiss fliesst, so öffnen sich die Abtheilungen des
Fleisches. Wenn man sich im Wasser badet und sich fächelt, so
halten Kälte und Wind einander fest. In einigen Fällen verursacht
i) Das „griine Ohr“ (thsang-ni) ist eine gemiiseartige Pflanze, über welche nichts
Näheres aufgefunden wurde.