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P fi z ra a i er
Fester Zucker, zwei bis drei Spalten.
Das obige Mittel wende man täglich zweimal an, und es werden
drei bis fünf den Eidechsen ähnliche Gegenstände durch Erbrechen
ausgeworfen werden, worauf Heilung erfolgt.
(Auseinandersetzung über das Mittel.) Die Petersilie wächst
zwischen Teichen und Sümpfen. Der Krokodildrache') verwandelt
sich zwar, aber mankann hinsichtlich seines Samens nichts ergründen.
Was an diese Orte gelangen kann, sind höchstens Eidechsen und
grosse Schlangen, welche zur Zeit des Überganges von dem Frühling
zu dem Sommer ihren Samen daselbst zurücklassen. Auch kann die
Sache besonders durch den Umstand berichtigt werden, dass Schlangen
gern Petersilie verzehren.
In den „geheimen Bedeutungen der äusseren Terrasse“ wird
gesagt: Die Brut des Krokodildrachen wächst auf der Petersilie. Wenn
man diese aus Irrthum verzehrt und sie in den Bauch kommt, so verwandelt
sie sich in junge Drachen. Wenn man Grütze, festen Beis,
Aprikosenkerne, Milch und klebrigen Reis zu einem Brei kocht und
dies verzehrt, so werden durch das Erbrechen junge Drachen ausgeleert.
Hierdurch findet die Sache ihre volle Bestätigung.
Tsch'hang gebraucht bei der Behandlung „festen Zucker“. Man
hat den Pen-thsao nachgesehen und daselbst keinen „festen Zucker“
gefunden. Es soll ohne Zweifel „fester Reis“ und „Grütze“ 2 ) heissen.
Diese beiden Gegenstände sind von Geschmack süss. Das Süsse besitzt
die Eigenschaft, die Gifte zu zertheilen.
9 Der Krokodildrache (Kiao-lunj) ist das Krokodil der Süsswasser.
2 ) In dem Texte {^jxgeng-thang „fester Zucker“, welches dem Obigen zufo,
o e keng-thang, d. i. ^ keng-mi „fester Reis“ und
i-thang „Grütze“, heissen soll.