Die Toxieologie der chinesischen Nahrungsmittel.
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schmerzen. Bisweilen erzeugt es Wechselfieber des Herzens. Bei
den Anfällen des Wechselfiebers werden die Nägel an Händen und
Füssen blau, Finger und Zehen erstarren und verschrumpfen.
(Erklärung.) In dem „Verborgenen des Weges“ wird gesagt:
In den sechs Monaten des Urstoffes der Finsterniss ist es mit den
zehntausend Dingen so weit gekommen, dass sie zu der Wurzel zurückkehren,
den Vollzug des Befehles melden und auf die Zeit warten,
wo sie wieder erscheinen können. Man darf dann nichts Kaltes und
Frostiges essen. Rohes Gemüse ist von Eigenschaft frostig. War es
dem Reiffrost ausgesetzt, so ist es kalt. Wenn man diese Dinge verzehrt
, so macht man Angriffe gegen die Übereinstimmung des Himmels.
Deswegen kommen solche Zeichen zum Vorschein.
Im eilften und zwölften Monate des Jahres esse man keinen
wilden Knoblauch 1 ). Er bewirkt, dass der Mensch häufig Thränen
vergiesst und Speichel auswirft.
(Erklärung.) Der wilde Knoblauch, von Geschmack scharf und
flüchtig, macht die Luft der Lungen laufen. Wenn man ihn verzehrt,
macht er den Menschen häufig Thränen vergiessen und Speichel
auswerfen.
In den letzten Monaten der vier Jahreszeiten esse man keine
rohen Malven. Sie bewirken, dass bei dem Menschen die Speisen
und Getränke nicht verdaut werden und erzeugen hundert Krankheiten.
Es geht nicht au, dass man dann passende Heilmittel verzehrt;
denn man kann keines von diesen brauchen. Man muss sich
sorgfältig davor hüten.
(Erklärung.) Die Milz hat eine treffliche Stütze Jin den letzten
Monaten der vier Jahreszeiten. Rohe Malven sind geschmeidig und
spitzig, sie verletzen die Milz. Wenn man sie verzehrt, so werden
Speisen und Getränke nicht verdaut, und man heisst hundert Krankheiten
entstehen.
hiai, der wilde Knoblauch.