Die Toxicologie der chinesischen Nahrungsmittel.
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(Erklärung.) Jeder Hund, der verendet ist, muss die Zunge
herausstrecken. Derjenige jedoch, der an Vergiftung verendet ist,
streckt die Zunge nicht heraus, und das Gift befindet sich inwendig.
Ihn verzehren bringt daher dem Menschen Schaden.
Ein Mensch, der an einer langwierigen Krankheit leidet, darf
kein Bärenfleisch essen. Er wird sonst in seinem ganzen Lehen nicht
hergestellt.
(Erklärung.) Ein Mensch, der an langwieriger Krankheit leidet,
darf kein Bärenfleisch essen; denn der Bär ist von Natur wild und
grimmig. Wenn man ihn isst, wird die langwierige Krankheit niemals
gehoben.
Das Essen, was Hunde und Ratten übrig gelassen haben, bewirkt,
dass an dem Menschen Ausschläge und Geschwüre hervorbrechen.
(Erklärung.) Wenn Hunde und Ratten Gegenstände verzehren
und davon etwas übrig bleibt, so ist auf diese Gegenstände gewiss
Geifer geträufelt. Durch den Geifer vergiften sie den Menschen.
Wenn man diese Dinge isst, so heisst man gewiss Ausschläge und
Geschwüre hervorbrechen.
Das Mittel, womit man die Unverdaulichkeit nach dem Genüsse
von Hundefleisch behandelt, wenn die Gegend unter dem Herzen hart
ist, oder wenn der Bauch geschwollen, der Mund trocken, grosser
Durst, Herzklopfen, Hitze, Irrereden wie im Wahnsinn vorhanden,
oder Abweichen eintritt:
Aprikosenkerne. Einen Gauting sammt den Häuten heiss zerrieben
und eingenommen.
Man vermische sie mit drei Ganting heissen Wassers, nehme
den Saft und theile ihn in drei Dosen. Bei Abweichen gehe man zwei
Hälften. Dies ist sehr erprobt.
(Auseinandersetzung über das Mittel.) Dies ist nach dem Grundsätze,
dass Dinge einander fürchten und einander beikommen. Das