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P f i z m a i e r
(Erklärung.) Wenn man fettes Fleiseli lind heisse Brühe isst, so
verbindet sich dies später mit einander. Trinkt man kaltes Wasser,
so greifen Kälte und Hitze in einander, und das Fett kommt nicht in
Bewegung. Wenn nicht Bauchschmerzen, Erbrechen und Abweichen
eintreten, so heisst man Verhärtungen entstehen und der Zustand
verwandelt sich in Ansammlungen. Man hüte sich! Man hüte sich!
Der Genuss von schmutziger Speise, faulem Fleische und stinkenden
Fischen ist dem Menschen schädlich.
(Erklärung). Es wird gesagt, dass verdorbene und faule Gegenstände
zum Essen nicht tauglich sind.
Vögel und vierfüs'sige Thiere, welche von seihst verendet sind
und deren Mund geschlossen ist, darf man nicht essen.
(Erklärung.) Das Fleisch der Thiere, welche von seihst verendet
sind, ist giftig. Wenn ihr Mund geschlossen ist, so kann sich das
Gift nicht nach aussen entleeren und man darf sie nicht essen.
Wenn die sechs Arten der Hausthiere von seihst verenden, so
sind sie an Seuchen gestorben. Sie sind dann giftig und dürfen nicht
gegessen werden.
(Erklärung.) Das Gift der Seuchen kann die sechs Arten der
Hausthiere sterben machen. Ihr Fleisch enthält dann gewiss das Gift
der Seuche, deshalb darf man es nicht essen.
Der Genuss der vierfüssigen Thiere, welche von selbst verendet
sind, mit dem Haupte nach Norden und mit dem Angesicht auf dem
Boden liegen, tödtet den Menschen.
(Erklärung.) Der Genuss eines jeden vierfüssigen Thieres,
welches, mit dem Angesicht nach Norden gekehrt, von seihst verendet
ist, sowie desjenigen, welches, wenn es verendet ist, nicht auf der
Seite, sondern mit dem Angesicht auf dem Boden liegt, tödtet häufig
den Menschen.