Die Toxicologie der chinesischen Nahrungsmittel.
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Das Fleisch, welches nicht trocken ist, an dem Feuer gehraten
sich bewegt, welches Wasser zeigt und sich bewegt, darf man nicht
essen.
Wenn das Fleisch der sechs Arten der Hausthiere heiss und
der Lauf des Blutes nicht unterbrochen ist, darf man es nicht essen.
Die fünf Eingeweide und die Fische, welche, wenn man sie
auf den Boden wirft, von Staub und Erde nicht verunreinigt werden,
darf man nicht essen.
(Erklärung.) Was in den obigen fünf Zeilen erwähnt wird, sind
wunderbare und ungewöhnliche Dinge. Man darf sie daher nicht
essen.
Das Fleisch und die Fische, wenn die Hunde es nicht verzehren,
die Vögel es nicht anpicken, so darf man es nicht essen.
(Erklärung.) Das Fleisch, welches Vögel und vierfüssige Thiere
nicht verzehren, ist gewiss giftig, und man darf es nicht essen.
Wenn in dem Fleische Gegenstände gleich rotlien Puncten vorhanden
sind, darf man es nicht essen.
(Erklärung.) Die rotlien Puncte' sind Ansammlungen von
schlechtem Blute. Diese Farbe ist schlecht, und man isst es nicht.
Was für die Eltern und für den eigenen Leib gehört, darf man
nicht essen. Isst man es, so heisst man den Geist des Menschen in
Unruhe gerathen.
(Erklärung.) Dies ist das Herz eines menschlichen Menschen,
eines die Eltern liebenden Sohnes i).
Wenn man fettes Fleisch und heisse Brühe isst, darf man kein
kaltes Wasser trinken.
l) Ungeachtet dieser Erklärung wird es nicht deutlich, was die für die Eltern und fiir
den eigenen Leib gehörenden Gegenstände seien. Das Wahrscheinlichste ist, dass
hier Leihpferde oder auch andere zum Vergnügen dienende Thiere, wie Singvögel
u. dgL, gemeint sind.