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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 51. Band, (Jahrgang 1865)

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P  f  i  z  m  a  i  e  r

Sare-do  ko-wa  uruwasi-karazari-si-ju-e-ni  mi-kage-wo  utsu-si
matsuru  kotowari-ni-wa  narazu,  notsi-ni  tsukureru-zo  owo-mikami-no
  mi-kage-wo  utsusi-matsuri-te  i-se-ni  masi-masu  mi-kagami
  nant.
Da  dieser  jedoch  nicht  zierlich  gewesen,  ziemte  es  sich  nicht,
dass  er  den  Schatten  der  Gottheit  zeichnete.  Derjenige,  der  später
verfertigt  wurde  und  den  Schatten  der  grossen  erhabenen  Gottheit
zeichnete,  ist  der  in  dem  Reiche  Ise  befindliche  Spiegel  der  Gottheit.

Sikaru-wo  ika-de  sore-wo  koko-ni-wa  fabukare-kemu.  Siü-ini
  fazime-no  tabi  ira-wa  isasa-ka  kanawazu  mi-kokoro-ni  sikasika
  tsugi-no  tabi  iru-wa  sono  katatsi  uruwasi-to  aru-zo  tadasikari-keru.

Gleichwohl  fragt  es  sich,  wie  dies  hier  weggelassen  worden.
In  dem  Werke  „das  Auflesen  des  Hinterlassenen“  heisst  es:  „Derjenige, ­
  der  zuerst  gegossen  wurde,  liess  das  Herz  der  Gottheit  etwas
unbefriedigt“  u.  s.  f.  „In  demjenigen,  der  das  nächste  Mal  gegossen
wurde,  war  ihre  Gestalt  zierlich“  u.  s.  f.  Dies  ist  richtig  gewesen.
Nach  dem  Worte  uruwasi  (zierlich)  sagt  eine  in  der  Zeile
befindliche  Anmerkung:  ])  i  ^  zj  Ko-wa
i-sc-110  owo-kami-nari.  Dies  ist  der  grosse  Gott  des  Reiches  Ise.
            
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