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P f i z m a i e r
Sare-do ko-wa uruwasi-karazari-si-ju-e-ni mi-kage-wo utsu-si
matsuru kotowari-ni-wa narazu, notsi-ni tsukureru-zo owo-mikami-no
mi-kage-wo utsusi-matsuri-te i-se-ni masi-masu mi-kagami
nant.
Da dieser jedoch nicht zierlich gewesen, ziemte es sich nicht,
dass er den Schatten der Gottheit zeichnete. Derjenige, der später
verfertigt wurde und den Schatten der grossen erhabenen Gottheit
zeichnete, ist der in dem Reiche Ise befindliche Spiegel der Gottheit.
Sikaru-wo ika-de sore-wo koko-ni-wa fabukare-kemu. Siü-ini
fazime-no tabi ira-wa isasa-ka kanawazu mi-kokoro-ni sikasika
tsugi-no tabi iru-wa sono katatsi uruwasi-to aru-zo tadasikari-keru.
Gleichwohl fragt es sich, wie dies hier weggelassen worden.
In dem Werke „das Auflesen des Hinterlassenen“ heisst es: „Derjenige,
der zuerst gegossen wurde, liess das Herz der Gottheit etwas
unbefriedigt“ u. s. f. „In demjenigen, der das nächste Mal gegossen
wurde, war ihre Gestalt zierlich“ u. s. f. Dies ist richtig gewesen.
Nach dem Worte uruwasi (zierlich) sagt eine in der Zeile
befindliche Anmerkung: ]) i ^ zj Ko-wa
i-sc-110 owo-kami-nari. Dies ist der grosse Gott des Reiches Ise.