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Dr. Pfizniaier
Die Stelle lautet in dem Buche: „Daher versammelte man die
achtzigmal zehntausend Götter auf dem hohen Marktplatze des Himmels.
Als man sie befragte, überlegte der Sohn Taka-mi-musubi-no
Mikoto's“. In dem hier erwähnten Texte würde die Stelle lauten:
„Daher versammelte Taka-mi-musubi-no Mikoto die achtzigmal
zehntausend Götter auf dem hohen Marktplatze des Himmels. Als er
sie befragte, überlegte der Gott Omoi-kane-no kami“.
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Kam kami-no mi-kata-wo tsukuri-te sika-sika. Ko-wa kokoro-je-gataki-tco
san-dai-ko-ni koko-no koto-wo ijeru tokoro-ni kono
toki kono kami-no mi-katje-wo utsusi-matsuramu-tame-ni tsukureru
mi-kagami nare-ba mi-kage-wo utsuseri-to iu-ga magai-te
mi-kata-wo utsuseri-to mawosi-tsutaje-taru mono naru-besi-to ari.
So-mo aru-ni-ja-to tnare kaku mare, ma-koto-no mi-kata-ni-wa
arazi.
„Man verfertige das Bild dieser Gottheit" u. s. f. Dies ist
schwer zu verstehen. In dem Werke „die drei grossen Untersuchungen"
heisst es an der Stelle, wo dieser Gegenstand besprochen
wird: „Da man um diese Zeit, um den Schatten dieser Gottheit zeichnen
zu können, ihren Spiegel verfertiget hatte, so mag man, anstatt
zu sagen, dass man ihren Schatten zeichnete, aus Versehen berichtet
und überliefert haben, dass man ihr Bild zeichnete“. Wenn dies so
sein sollte, müsste man sich verwundern. Dies ist nicht das wirkliche
Bild der Gottheit.