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Dr. Pfizmaier
Siri-kume-nawa siri-toa warn-no siri-nite moto-wo iü. Kumewn
kome-vari. Sono moto-wo kiri-mtezii-te siri km u-me-ni vnjern-nite
sono kiri-sntezaru fnsi-no ide-taru nnwa-wo iü-nnni-besi.
In siri-kume-nawa (nacli der Bedeutung der liier angewendeten
Wörterschrift: ein Seil, an welchem die Ränder hervortreten) ist siri
(Gesäss) das Gesäss (d. i. der Boden) des Strohes und bezeichnet den
Grund (d. i. den unteren Theil des Stengels). Kume ist so viel als
Kod(ne(eingedrungen). Indern der untere Theil der Stengel nicht abgeschnitten
und weggeworfen worden, ist der „Boden“ eingedreht, und
das Wort mag ein Seil bedeuten, an welchem die nicht abgeschnittenen
und weggeworfenen Ränder (des Strohes) hervortreten.
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Furu-okina-no toki-ni-wa siri-wa siri-kata, kume-wa kagirime-no
tsudzumari-taru koto-ba-nite ima owo-mi-kami-no mi-sirikata-ni
fiki-watasi-te na-kajeri-iri-tnasi-so-to aru-zo kono kagirime-no
kokoro-nari-to ari-to mnre kaku mare.
Nach derErklärnng Furu-okinas ist siri (Gesäss) die Rückseite,
kume ist ein Wort, welches die Zusammenziehung von kagiri-me
(die Stelle der Abgrenzung). Sie (die Götter Naka-tomi und Imu-be)
ziehen das Seil um die Rückseite der grossen erhabenen Gottheit,
und die Worte: „Mögest du nicht mehr hier eintreten“ haben den
Sinn dieser Stelle der Abgränzung. Dies ist in der That seltsam.