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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 51. Band, (Jahrgang 1865)

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Dr.  Pfizmaier

Siri-kume-nawa  siri-toa  warn-no  siri-nite  moto-wo  iü.  Kumewn
  kome-vari.  Sono  moto-wo  kiri-mtezii-te  siri  km  u-me-ni  vnjern-nite
  sono  kiri-sntezaru  fnsi-no  ide-taru  nnwa-wo  iü-nnni-besi.
In  siri-kume-nawa  (nacli  der  Bedeutung  der  liier  angewendeten
Wörterschrift:  ein  Seil,  an  welchem  die  Ränder  hervortreten)  ist  siri
(Gesäss)  das  Gesäss  (d.  i.  der  Boden)  des  Strohes  und  bezeichnet  den
Grund  (d.  i.  den  unteren  Theil  des  Stengels).  Kume  ist  so  viel  als
Kod(ne(eingedrungen).  Indern  der  untere  Theil  der  Stengel  nicht  abgeschnitten ­
  und  weggeworfen  worden,  ist  der  „Boden“  eingedreht,  und
das  Wort  mag  ein  Seil  bedeuten,  an  welchem  die  nicht  abgeschnittenen
  und  weggeworfenen  Ränder  (des  Strohes)  hervortreten.

IX

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Furu-okina-no  toki-ni-wa  siri-wa  siri-kata,  kume-wa  kagirime-no
  tsudzumari-taru  koto-ba-nite  ima  owo-mi-kami-no  mi-sirikata-ni
  fiki-watasi-te  na-kajeri-iri-tnasi-so-to  aru-zo  kono  kagirime-no
  kokoro-nari-to  ari-to  mnre  kaku  mare.
Nach  derErklärnng  Furu-okinas  ist  siri  (Gesäss)  die  Rückseite,
kume  ist  ein  Wort,  welches  die  Zusammenziehung  von  kagiri-me
(die  Stelle  der  Abgrenzung).  Sie  (die  Götter  Naka-tomi  und  Imu-be)
ziehen  das  Seil  um  die  Rückseite  der  grossen  erhabenen  Gottheit,
und  die  Worte:  „Mögest  du  nicht  mehr  hier  eintreten“  haben  den
Sinn  dieser  Stelle  der  Abgränzung.  Dies  ist  in  der  That  seltsam.
            
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