I
234
Dr. Pf i z m a i e r
osu-me. Diese Göttinn ist stark lind kühn, weshalb inan ihr diesen
Namen gab. Die in dem gegenwärtigen Zeitalter einem starken Weibe
beigelegte Benennung osusi ist hieraus entsprungen“. Die Laute osu
(sonst in der Bedeutung „niederdrüeken“ gebräuchlich) und uzu (in
der für diesen Namen gebrauchten Sylbenschrift: „kleine Glocken“)
gehen in einander über, und heutzutage haben auch Ausdrücke wie
ozoki, ozo-masi J ) die nämliche Bedeutung.
'+> t 7 p.
3 f h
V 7
\
7
>r
') ^ .
/I" )\
7
7
z )
T f
)
7 I-■=*
7
t 7
f
f
;
4>
r/
n
Tsi-maki-no foko, koko-no na-ho gotoku tsi-ni-te tsuka-wo
maki-taru foko-ni-zo aramu. Ziu-i-ni-wa sa-naki tsuke-taru fokoto-mo
ari.
„Die mit Riedgras umwundene Lanze“ wird, wie es diese Wörter
ausdrücken, eine Lanze sein, deren Schaft mit Riedgras umwunden
ist. In dem Werke: „das Auflesen des Hinterlassenen“, kommt auch
eine Lanze vor, an welche der Gegenstand sa-naki (kleine Glocken)
befestigt ist.
S
p & I) S> V
3 ^ 3 > t
3 1- fl > i
-t
1 1 *
>) ') { t ; 7 V f . 3
* t' T 3
l'tf
< * T J
*\ h
4? ,
t ?
f
*) Diese zwei Wörter sind, so wie das obige osusi, weder in einem lexicographischen
noch in irgend einem anderen Werke zu finden.