Die Erklärung der Sonnennaehfolge in Japan.
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tqje ni onazi-ku-te asa mata ito-no ori-taru-wo iu. Sono taje-wo
txudzumete te-to iu-wa sai-te furu-te iiado iu te-ni onati.
„Der grüne WebstoiT der Darreichung“ u. s. f. Dies ist ein grünes
weiches Tuch und ein wcisses weiches Tuch. Das Wort ist mit
Ausdrücken wie „das lichte Tuch“, „das leuchtende Tuch“, „das
grobe Tuch“, „das weiche Tuch“, welche in den vorschriftmässigen
Gehelen Vorkommen, gleichbedeutend und bezeichnet ein Gewebe aus
Haut' oder Seide. Das hier angeführte taje (Tuch) lautet zusammengezogen
te und hat dieselbe Bedeutung wie in sai-te (langes Tuch)
furu-te (altes Tuch) und ähnlichen Ausdrücken.
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Tori-kake inisi-je-wa kami-ni matsuru mono-mo fito-ni matsuru
mono-mo ki-tio jeda-ni tsuke-tari-si-uari. Kore imu-no ju-no
nigi-te-to iu mono-ho fazime-naru-besi.
„Sie nahmen und bängten“ (die Gegenstände auf verschiedene
Zweige). Ehemals wurden sowohl die Gegenstände, welche man den
Göttern darreichte, als die Gegenstände, welche man den Menschen
darreichte, an die Zweige der Bäume befestigt. Dies mag der Anfang
dessen gewesen sein, was man in dem gegenwärtigen Zeitalter die
Darreichung des Seidenstoffes nennt.
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