228
Dr. P f i 7. in a i e 1*
Zweigen des Baumes Sifci-mi in dem tiefen Gebirge“ u. s. f. Ausserdem
heisst es in dem „letzten göttlichen Liede“: „Als man die den
Duft der Blätter des Baumes festhaltenden Früchte suchte.“ Man
merkt, dass dies der Baum Siki-mi sein muss.
I- i ^ r j : *
7 7 ^ v 's j p.
l) I- f f z> » £
> f l /u f ^
• —
^ T JS L
9 I' 7 Jl t
Main tan-go-no kuni-nite-wa kami-ni late-matsuru-wa subete
niki-mi-nite sore-wo sakasi-wa-to- iu-to ijeri-to ari.
Auch in dem Reiche Tan-go ist der Baum, den man den Göttern
darreicht, im Allgemeinen der Baum Siki-mi, und man nennt diesen
den Gedeihenden. So der Ausspruch.
Eine zweite Anmerkung sagt:
f *
9 ^
i'
f
f
* t
V f *
7 t
zu- iy |-i
7 J
t {
> f
/i-L
*
9
t
v'
Migiri-ni mi-sia-sia-ki-to ijeru-wa onore-ga snto-nite fisasaki-to
in ki naru-besi, so-wa fn-mo sigern mi-mo ito-owoki, ki-nari.
Der Baum, der in den Zeilen zur Rechten Mi-sia-sia-ki genannt
wird, mag der Baum sein, der in meinem Wohnorte den Namen
Fisasa-ki führt. Derselbe ist ein Baum mit dichtem Lauhe und sehr
vielen Früchten.
Die Auslegung fährt fort: