Skip to main content Jump to sidebar

Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 51. Band, (Jahrgang 1865)

228

Dr.  P  f  i  7.  in  a  i  e  1*

Zweigen  des  Baumes  Sifci-mi  in  dem  tiefen  Gebirge“  u.  s.  f.  Ausserdem ­
  heisst  es  in  dem  „letzten  göttlichen  Liede“:  „Als  man  die  den
Duft  der  Blätter  des  Baumes  festhaltenden  Früchte  suchte.“  Man
merkt,  dass  dies  der  Baum  Siki-mi  sein  muss.

I-  i  ^  r  j  :  *
7  7  ^  v  's  j  p.
l)  I-  f  f  z>  »  £
>  f  l  /u  f  ^
•  —
^  T  JS  L
9  I'  7  Jl  t
Main  tan-go-no  kuni-nite-wa  kami-ni  late-matsuru-wa  subete
niki-mi-nite  sore-wo  sakasi-wa-to-  iu-to  ijeri-to  ari.
Auch  in  dem  Reiche  Tan-go  ist  der  Baum,  den  man  den  Göttern
darreicht,  im  Allgemeinen  der  Baum  Siki-mi,  und  man  nennt  diesen
den  Gedeihenden.  So  der  Ausspruch.

Eine  zweite  Anmerkung  sagt:

f  *
9  ^
i'

f
f

*  t
V  f  *
7  t
zu-  iy  |-i
  7  J

t  {
>  f

/i-L


*
9
t
v'

Migiri-ni  mi-sia-sia-ki-to  ijeru-wa  onore-ga  snto-nite  fisasaki-to
  in  ki  naru-besi,  so-wa  fn-mo  sigern  mi-mo  ito-owoki,  ki-nari.
Der  Baum,  der  in  den  Zeilen  zur  Rechten  Mi-sia-sia-ki  genannt
wird,  mag  der  Baum  sein,  der  in  meinem  Wohnorte  den  Namen
Fisasa-ki  führt.  Derselbe  ist  ein  Baum  mit  dichtem  Lauhe  und  sehr
vielen  Früchten.

Die  Auslegung  fährt  fort:
            
Waiting...

Note to user

Dear user,

In response to current developments in the web technology used by the Goobi viewer, the software no longer supports your browser.

Please use one of the following browsers to display this page correctly.

Thank you.