Die Erklärung- der Sonnennaclifolge in Japan.
225
„Der duftige Berg des Himmels“ ist derjenige, der sich in Jamato
befindet. Dieser duftige Berg stieg später von dem Himmel herab.
Zur Zeit, als er herabstieg, trennte er sich in zwei Theile. Der eine
Theil wurde der in Jamato befindliche duftige Berg des Himmels.
Der andere Theil wird in dem auf das Reich I-jo bezüglichen „Buche
des Windes und der Erde“ erwähnt.
/j* /u--'S
7
/t-%
t
f
f
i
7
7
7
f
ft
i
ft
7
r m
t i
t
)
7
Ms
f
i 7
^ 7
f y
T
- %
I- f
3 f
^ 7
f 7>
7> ft
Z>
!1 7
ß-f-»
Y
J *
^ 7
f l
f T
i 7
7
7r>
v
-3
f
ft
f
n.
I-wo-tsu ma-saka-ki ju-tsu katsura-nado-mo i-i-te i-wo-tsuwa
jeda-fa-no sigeki-wo iit, furu-okina-wa i-wo jaga-te ju-tu jomare-ki.
Saka-ki-wa säka-ki-no kokoro-nite fito-ki-no na-ni-wa
arazu. Kami-goto-ni tsuköru tokiwa-gi-wo subete iü-nnru-besi-to
furu-okina-wa iware-si.
„Die fünfhundert Bäume der wahren Bergtreppe“ ist ein Ausdruck
von der Art wie „der Zimmtbaum des heissen Wassers“ (nach
dem eigentlichen Sinne: die fünfhundert Zimmtbäume), wobei i-wotsu
(fünfhundert) die Dichtheit der Zweige und Blätter bezeichnet.
Furu-okina hat statt i-wo (fünfhundert) sofort ju (in der Wörterschrift
„heisses Wasser“, eigentlich aber die Zusammenziehung von
i-wo „fünfhundert“) gelesen. Saka-ki (in der Wörterschrift: Baum
der Bergtreppe) steht (wie jetzt in der Wörterschrift ausgedrückt
wird) in dem Sinne von „blühender Baum“ und ist keineswegs der
Name eines Baumes. Dass es ein allgemeiner Ausdruck für die bei