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lang.“ Weil er die achtzigmal zehntausend Götter in der Gahe der
Überlegung und Beurtheilung übertraf, wird er diesen Narnen getragen
haben.
Kare kono tabi-no koto simo-no kiza-kiza mina kono kami-no
omoi-fakari-jori idete tsui-ni owo-mi-kami-no owo-mi-kohoro tokete
tokosi-je-ni jo-wo terasi-tamb-koto kono kami-no mi-isawo
iotosi.
Die nachfolgenden Stücke, welche dieses Mal vorkamen, sind
daher sämmtlich aus der Überlegung und der Urtheilskraft dieses
Gottes hervorgegangen, und dass endlich die grosse erhabene Gottheit
ihr grosses erhabenes Herz erweichen Hess und für ewige Zeiten
die Welt erleuchtet, hierdurch wird das Verdienst dieses Gottes
geehrt.
Toko-jo-no sika. Toko-jo-wa toko-jo-nari. kami-no toko-jamini
otiazi.
„Die immerwährenden Geschlechtsalter“ u. s. f. Die immerwährenden
Geschlechtsalter (so in der hier angewendeten Sylbenschrift
ausgedrückt) sind die immerwährende Nacht. Das Wort ist mit dem
oben vorkommenden „die immerwährende Finsterniss“ gleichbedeutend.
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Swi i,—1