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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 51. Band, (Jahrgang 1865)

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Dr.  P  f  i  z  in  a  i  e  r

die  erklärenden  Werke  dieses  Buches,  in  welchen  mit  Hartnäckigkeit
gesagt  wird,  dass  die  grosse  erhabene  Gottheit  nicht  für  die  Sonne
des  Himmels  zu  halten  sei,  nicht  irre  führen  lassen.

Ja-so-jororhu-no  kami-wa  (owo-jorodzu,  ja-wo-jorodzu-to-mo
i-i,  mina  kazu-no  owoki-wo  in.  Koko-iva  ame-naru  moro-moro-no
kami-wo  iu-nari.  Subete  kami-bumi-ni  mije-taru  f'oka  ame-ui-mo
tsutsi-ni-mo  ja-wo-jorodzu-no  kami  masu-koto-wo  siru-besi.
„Die  achtzigmal  zehntausend  Götter.“  Man  sagt  auch  zehnmal
zehntausend  und  achthundertmal  zehntausend.  Diese  Ausdrücke  bezeichnen ­
  sämmtlich  die  grosse  Anzahl.  Hier  sind  sämmtliehe  in  dem  Himmel ­
  befindliche  Götter  gemeint.  Man  mag  wissen,  dass  es  liehst  denjenigen, ­
  die  in  den  Götterbüchern  zu  sehen  sind,  sowohl  in  dem  Himmel ­
  als  auf  der  Erde  im  Ganzen  achthundertmal  zehntausend  Götter

gibt.

Ame-no  jasu-no  kuwara.  Kawara-wa  kijoku  firoki  mono-narcba
  sono  tokoro-ui  tsudoL-tamd-nuru-besi.
„Die  ruhige  Flussebene  des  Himmels.“  Da  die  Flussebene  ein
reiner  und  breiter  Gegenstand  ist,  werden  sich  die  Götter  an  diesem
Orte  versammelt  haben.
            
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