212
Dr. Pfizmaier
Wenn man jeiloch diesem Buche unmerklich zu Hilfe kommen
und fragen wollte, wie lange der erwähnte Zeitraum „nach dieser
Zeit“ gewährt habe, so lässt sich dessen Dauer schwer bestimmen.
Mosi sara-ba sono fisasi-ki aida-ni-wa moto-jori araburu-no
kamn-saga-no sika ari-si-mo siru-be-karazu, ima-no kokoro-ni tnda
sibasi-to omö-koto-mo kami-jo-wa ito-ito naga - kari-kemu-koto
kami-ni-mo simo-ni-mo ijeru-ga gotosi.
Vielleicht ist dennoch in diesem langen Zeiträume die ursprünglich
grausame Gemüthsart des Gottes so gewesen, und man kann dies
ebenfalls nicht wissen. Was nach der Vorstellung der Gegenwart nur
als die Sache eines Augenblicks gedacht wird, war in dem Gütterzeitalter
von überaus langer Dauer, wie dies sowohl an vorhergehenden
wie an nachfolgenden Stellen gesagt wird.
Sa-na-ta naga-ta owo-mi-kami-no mi-tosiro-nuri. Maje-ni-mo
ijeru-gotuku ame-wa jama-kawa-mo ia-fata mo nani-mo kono mikuni-no
gotoku-ni-site ia-tsukuru tami-mo fajaku jori ari-si-narubesi.