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Dr. P fiz m a i er
Ui-numa-no kimi, wa-mei-seö-tii tsihi-go-no kuui minuma-ari.
„Die Gebieter des Wasserteiches.“ In dem Werke: „Übersicht
der japanischen Namen“ gibt es ein Mi-numa (in der hier an gewendeten
Würterschrift: drei Teiche) des Reiches Tsiku-go.
Hier stehen nach mi-numa als in der Zeile befindliche Anmerkung
die drei Zeichen ^ 4lIE , welche Ma-ga-na (eine Art
sehr unbestimmter Sylbenschrift) sind und, wie es scheint, ebenfalls
mi-nu-ma gelesen werden sollen.
Zen fi-nari sika-silca-wa notsi-no fito-no fude-naru-besi.
,,Zen ist fi“ (trocken werden) u. s. f. Dies wird von Späteren
geschrieben worden sein.
Auf die liier angeführten erklärenden Worte folgt in derUrkunde
noch: „Dies lautet ß. u
Kojio notsi-ni sika-sika, kono uje-ni otsi-taru-koto aru-ka,
sono ju-e-wa su-sa-no wo-no mikoto mi-ukei-no toki akaki mikokoro-no
nani-ju-e-ni kaku tatsi-matsi-ni asiku-wa nari-tamaikemu
sono josi aru-beki koto-nari.
„Nach dieser Zeit“ u. s. f. Vor diesem Satze wird wohl etwas
weggelällen sein und zwar deswegen, weil das zur Zeit des Eid-