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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 51. Band, (Jahrgang 1865)

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Dr.  P  fiz  m  a  i  er

Ui-numa-no  kimi,  wa-mei-seö-tii  tsihi-go-no  kuui  minuma-ari.

„Die  Gebieter  des  Wasserteiches.“  In  dem  Werke:  „Übersicht
der  japanischen  Namen“  gibt  es  ein  Mi-numa  (in  der  hier  an  gewendeten ­
  Würterschrift:  drei  Teiche)  des  Reiches  Tsiku-go.
Hier  stehen  nach  mi-numa  als  in  der  Zeile  befindliche  Anmerkung ­
  die  drei  Zeichen  ^  4lIE  ,  welche  Ma-ga-na  (eine  Art
sehr  unbestimmter  Sylbenschrift)  sind  und,  wie  es  scheint,  ebenfalls
mi-nu-ma  gelesen  werden  sollen.

Zen  fi-nari  sika-silca-wa  notsi-no  fito-no  fude-naru-besi.
,,Zen  ist  fi“  (trocken  werden)  u.  s.  f.  Dies  wird  von  Späteren
geschrieben  worden  sein.
Auf  die  liier  angeführten  erklärenden  Worte  folgt  in  derUrkunde
noch:  „Dies  lautet  ß. u

Kojio  notsi-ni  sika-sika,  kono  uje-ni  otsi-taru-koto  aru-ka,

sono  ju-e-wa  su-sa-no  wo-no  mikoto  mi-ukei-no  toki  akaki  mikokoro-no
  nani-ju-e-ni  kaku  tatsi-matsi-ni  asiku-wa  nari-tamaikemu
  sono  josi  aru-beki  koto-nari.
„Nach  dieser  Zeit“  u.  s.  f.  Vor  diesem  Satze  wird  wohl  etwas
weggelällen  sein  und  zwar  deswegen,  weil  das  zur  Zeit  des  Eid-
            
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