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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 51. Band, (Jahrgang 1865)

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Dr.  Pfizmai  er

gotoku  inisi-jc-txu-taje-no  koto-ba-ivo  kore-kare  tori-te  moto-bunnwa
  tsukurare-tare-do  sore-nomi-nite-wa  kami-jo-no  malci-no  amari
mi-zi.
Da  gegenwärtig  bereits  die  Zeit  ist,  in  der  man  das  chinesische
Buch  verwirft,  haben  Einige,  indem  sie  die  alten  Überlieferungen
blos  für  alte  Überlieferungen  hielten,  und  ohne  dass  sic  es  (das  chinesische ­
  Buch)  grundsätzlich  verworfen  hätten,  wie  in  dem  Werke:
„Der  Bergschattendes  Eisenhutes“  von  Okina  1 )  gesagt  wird,  die
Wörter  der  alten  Überlieferungen  hier  und  dort  hervorgenommen  und
daraus  einen  Text  gebildet.  Jedoch  hierin  allein  ist  kein  Zuwachs  des
Heftes  der  Göttergeschlechter  zu  sehen.

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Kaku-te  mi-date  na-kere-ba  fumi-no  omote-no  tame-ni  kotonaru
  toki-wo  owokn  noserarc-turu-mono  naru-besi,  sare-do  sika
inisi-je-tsutaje-wo  owokn  noserUre-tnru-ni-te  furu-koto-bumi-ni
more-taru  inisi-je-tsutaje-no  kono  fumi-ni  oivoku  nokoreru-wu  itome-
  de-taki  koto-nari-kasi.
Da  somit  nichts  Augenfälliges  vorhanden  ist,  wird  es  geschehen
sein,  dass  man  der  Ausserlichkeit  des  Textes  willen  viele  abweichende
Erklärungen  aufgenommen  bat.  Während  jedoch  auf  diese  Weise  viele
alte  Überlieferungen  aufgenommen  wurden,  dürfte  es  eine  sehr  vortreffliche ­
  Sache  sein,  dass  die  in  das  Werk  „Das  Buch  der  alten
Begebenheiten“  übergegangenen  alten  Überlieferungen  in  diesem
Buche  zum  grossen  Theile  übrig  geblieben  sind.

*)  Der  Verfasser  dieses  öfters  erwähnten  Werkes  ist  somit  Moto-wori-no  Nobu-taka,
der  aueh  der  Verfasser  des  Werkes  Kami-jo-no  masu-yoto  ist.
            
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