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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 51. Band, (Jahrgang 1865)

Die  Erklärung  der  Sonnennaclifolgo  in  Japan.

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muki-ni  tsukc-tnmai-te  sika-sikctrto  nri-tc  tsugi-wa.  nuitu  migiri-no
mi-tadamuki-jori  ikti-tsu-fiko-ne-no  mikoto  ure-masi-to  nomi  ari-te
tama-no  koto  naki-wa  koto-tarazu.
„Su-sn-no  wo-no  Mikoto“  u.  s.  f.  Hier  heisst  es:  „Er  legte  sie
(die  Edelsteine)  auf  die  Fläche  seiner  linken  Hand“  u.  s.  f.,  „er  legte
sie  auch  auf  die  Fläche  seiner  rechten  Hand“  u.  s.  f.  Weiter  heisst
es:  „Er  legte  sie  (die  Edelsteine)  auf  seinen  linken  Arm“  u.  s.  f.  In
der  Fortsetzung  wird  hlos  gesagt:  „Ferner  entstand  aus  seinem  rechten ­
  Arme  der  Geehrte  Iku-tsu-fko-ne.  Da  von  den  Edelsteinen  nichts
gesagt  wird,  ist  der  Satz  unvollständig.

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Kore-jori  simo-no  mi-basira-no  kami-no  uje-ni-mo  kami-no
mi-basira-no  kami-no  gotoku  tama-wo  tsuke-tamo-lcoto-no  ari-siwo
  fabakare-taru-ka,  sono  koto-ha  naku-te-wa  nani-ni-jori-te
umi-maseru-ni-ka  Icokoro-je-gataki  koto-nari.
Deswegen  stand  wohl  über  den  unten  folgenden  drei  Göttern
gleichwie  über  den  oben  angeführten  drei  Göttern,  dass  der  Gott  die
Edelsteine  auflegte,  wurde  jedoch  weggelassen.  Da  diese  Worte  fehlen, ­
  ist  es  schwer  einzusehen,  wodurch  die  Gottheiten  hervorgebracht
wurden.

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