Die Erklärung der Sonnennachfolge in Japan.
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Ma-lioto-ni tsurugi-no su-e-nomi-nite-wa kami-no tama-ni
mukajete-mo koto-ba tarazu. Sare-do kami-no aru-fumi-mo oivo-mikami-wa
futa-tabi tsurugi-wo wosi-tamai-te mi-basira-no kamt
nasi-masi\, su-sa-no wo-no mikoto-wa fito-tabi tama-wo wosi-masite
itsu-basira-no kami nasi-masi-si-nare-ba koko-mo fubukaretarn-ni-wa
arazi-ka.
In Wirklichkeit sind auch, wenn hlos „die Spitze des Schwertes“
den oben erwähnten „Edelsteinen“ entgegen steht, die Worte
unvollständig. Da indessen in der vorhergehenden Urkunde die grosse
erhabene Gottheit zweimal 1 ) ein Schwert verzehrt und drei Gottheiten
hervorbringt, der Geehrte Su-sa-no wo ein einziges Mal die
Edelsteine verzehrt und fünf Gottheiten heVvorbringt, wird wohl auch
hier nichts ausgelassen worden sein.
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Naivo tomo-ni ukei-tamo-nare-ba onazi-sama-ni naru-beki-wo
onazi-karazaru-wa isasaka ika-ga-nari.
Da die Gottheiten demnach in Gemeinschaft schwören, so sollte
dies auf gleiche Weise geschehen. Da es aber nicht eben dasselbe
ist, so lässt sich gewissermassen fragen, wie dies zugeht.
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*) So die Auslegung: In der Urkunde jedoch geschieht dies dreimal.
Sitzb. d. phil.-hist. CI. LI. Bd. II. Hft. 14